Main Data
Author: Sarah Sprinz
Title: Infinity Falling - Mess Me Up
Publisher: Lyx
ISBN/ISSN: 9783736320031
Series: Infinity-Reihe
Edition: 1
Price: CHF 8.40
Publication date: 08/22/2023
Content
Category: Contemporary literature (from 1945)
Language: German
Technical Data
Pages: 543
Copy protection: kein Kopierschutz
Devices: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: ePUB
Table of contents

Die neue Reihe der Autorin des BestsellersDUNBRIDGE ACADEMY

Nur wenn sie in fremde Rollen schlüpft, fühlt sich Schauspielerin Aven Amenta wie sie selbst. Doch seit eine Stalkerin in ihre Privatsphäre vorgedrungen ist, würde sich die Zwanzigjährige am liebsten verstecken. Der Umzug nach Vancouver für die Dreharbeiten des KinoblockbustersINFIN TY FALLING kommt Aven daher gerade recht. Womit sie nicht gerechnet hat: Die männliche Hauptrolle wird kurzfristig mit Hayes Chamberlain besetzt. Statt Schauspielerfahrung bringt der Ex-Boyband-Star nur einen Haufen Fans und Medienrummel mit, den Aven eigentlich meiden wollte. Doch mit jedem Tag fällt es ihr schwerer, sich von ihm fernzuhalten. Bis Hayes begreift, dass er nicht mit Aven zusammen sein kann, ohne sie in Gefahr zu bringen.

Willkommen am Set vonINFINITY FALLING!

Aufta t der neuen Serie vonSPIEGEL-B stseller-Autorin Sarah Sprinz



<p><strong>Sara Sprinz</strong> wurde 1996 in Tettnang geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen, bevor sie zurück an den Bodensee zog. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und träumt von ihren nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Leser:innen auf<strong>INSTAGRAM< /strong> und<strong>TIKTOK</s rong>.</p>
Table of contents

NEW YORK CITY


The Langham,

Fifth Avenue

»Es war ein fantastischer Abend.«

»Du warst großartig, Aven!«

»Schlaf gut und melde dich, wenn du noch etwas brauchst.«

Meine Mundwinkel schmerzten vom vielen Lächeln, mein Gesicht fühlte sich an wie eingefroren. Meine Augen brannten nach einem Tag, der mit einem Interview fürGood Morning America begonnen hatte und erst jetzt tief in der Nacht nach der offiziellen Premiere der vierten Staffel vonIzzy’s Heartbreak Hotel imZiegfeld Theatre und einem exklusiven Dinner imNobu endete. Die Zeit dazwischen war mit Presseterminen mit meinen Co-Stars derDisney-Serie gefüllt gewesen, ich hatte kaum einen Moment für mich gehabt. Premierenwochen kamen direkt aus der Hölle, und trotzdem war ich süchtig nach ihnen. Nichts kam dem Gefühl gleich, nach wochenlangen Dreharbeiten und nie enden wollender Nachsynchronisation endlich das Endergebnis all der harten Arbeit auf der großen Leinwand zu sehen. Während dieser Tage fühlte ich mich stets, als lebte ich in einer Simulation.Unmöglich, dass das hier wirklich dein Leben ist, Aven Amenta.

Eswar mein Leben. Während ich in dunklen SUVs mit getönten Scheiben durch pulsierende Metropolen gefahren wurde, fragte ich mich manchmal, wie viel Glück ein einzelner Mensch haben konnte. Das hier glich einem Traum, und ich durfte ihn leben.

Trotz allem war es anstrengend. Den ganzen Tag auf den Beinen zu sein, ständig zu lachen, im Scheinwerferlicht zu stehen, beobachtet von so vielen Menschen, die allesamt Fremde waren. Ich durfte nun nicht darüber nachdenken, ob ich mich während der Treffen mit Fans oder der Presse womöglich peinlich verhalten oder etwas Unpassendes gesagt hatte. Ich musste mich entspannen. Und ich hatte längst im Bett sein wollen, denn der Zeitplan, den meine Managerin Holly mir am Nachmittag gemailt hatte, ließ keinen Zweifel daran, dass die nächsten Tage mindestens so anstrengend würden wie der heutige. Morgen würde ich früh geweckt werden, um pünktlich gegen acht Uhr am Set für ein Shooting mitTag Heuer zu erscheinen, danach ein Lunch mitDisney im Headquarter am Hudson Square, bevor unser Cast die Gewinnerinnen eines Meet and Greet treffen und anschließend zur Aufzeichnung eines Interviews beiLate Night mit Ava Fantino fahren würde. Ich würde kaum mehr als vier Stunden Schlaf abbekommen, vorausgesetzt, ich schminkte mich nun in Lichtgeschwindigkeit ab und konnte dann sofort einschlafen. Doch das klappte nie nach aufregenden Tagen wie diesem, denn es dauerte, bis das Adrenalin nach solchen Anlässen aus meinem Körper verschwand und ich zur Ruhe kam.

Aber man war nur einmal zwanzig und feierte Premiere in New York City, schätzte ich, also lautete die Devise: Augen zu und durch. Schlafen konnte ich zu Hause in Los Angeles, wo mir ganze fünf Tage Pause bleiben würden, ehe mein nächster Dreh begann. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so lange am Stück frei gehabt hatte.

Die gesamte achtunddreißigste Etage war für uns reserviert, und wie immer fiel die Anspannung erst von mir ab, sobald ich aus dem Fahrstuhl in den Hotelflur trat. Außer Sichtweite der Fans, fern des Blitzlichtgewitters und der Branchenmenschen, deren Blicke den ganzen Abend auf mir gelegen hatten.

Samantha öffnete mir die Tür zu meiner Suite, be

 
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