Kapitel 3
Die Häuser fliegen an mir vorbei und die eben noch leeren Straßen füllen sich allmählich. Ich komme der Stadt näher.
Mein schlechtes Gewissen verfolgt mich mit 130 km/h Geschwindigkeit. Egal wie schnell ich fahre, es holt mich immer ein.
Ich fahre von der Autobahn ab, um eine Raststation aufzusuchen. Ich suche eine Zeit, bis ich einen Parkplatz finde. Der Rastplatz ist nicht groß, es gibt lediglich eine Toilette und ein paar Sitzbänke.
Ich öffne die Autotür und lasse meine Beine baumeln. Dann hüpfe ich hinaus und strecke mich. Ich weiß zwar nicht, wovon ich diese Rast brauche, da ich nicht lange unterwegs bin, doch merke, dass sie mirguttut. Schon die ersten S