: Kathi Schtern
: 1601 Warum 1601? Finde du es heraus!
: Books on Demand
: 9783695704545
: 1
: CHF 7.90
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 794
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Ein geheimnisvoller Ort im Berliner Umland! Acht Jahrzehnte und ebenso viele Schicksale, die untrennbar miteinander verbunden sind. Ein unheimliches altes Haus steht im Zentrum einer Verschwörung. Auf der Suche nach der Wahrheit finden Freunde wieder zueinander. Begib dich auf die Suche nach der Wahrheit. Warum 1601? Finde es heraus!

Geboren 1958 in der Nähe von Magdeburg. Nach jahrelanger Tätigkeit als Buchhalterin nutzt sie ihre Freizeit, die sie nun in ihrer Zeit als Rentnerin reichlich hat, Erzählungen und Romane zu schreiben. Erfahrungen aus ihrem Leben in der DDR und im vereinigten Deutschland und die dazugehörige Phantasie füllen die Seiten ihrer Bücher. Teils erdachte Geschichten, teils Erlebtes vereint sie in spannender und unterhaltsamer Form und lässt den Leser daran teilhaben.

BILLE


Ein Dorf südöstlich von Berlin mit typischem Sandboden, Wiesen und ringsum herrlichem Wald. Ein kleiner See machte die Idylle perfekt. Logisch dass die Berliner sich das als Naherholungsgebiet nicht entgehen liessen. In zahlreichen Bungalows und auf Wassergrundstücken mit gut gepflegten Häusschen suchte auch so mancher Partei- und Stasifunktionär mit seiner Familie und natürlich auch Parteifreunden Entspannung am Wochenende und in den Ferien. Der See bot genügend Möglichkeiten für Wassersport, wobei Schwimmer und Angler natürlich auch auf ihre Kosten kamen.

Es wurde aber auch an die Allgemeinheit gedacht. Der einfache Berliner hatte die Wahl zwischen Campingplatz direkt am See oder kleinem Bungalow mitten im Ort in der Nähe des Waldrandes.

Beides wurde zahlreich angenommen und so kam es vor dass sich die Anzahl der 500 Bewohner des Dorfes an Wochenenden und fast die komplette Sommersaison von Mai bis September zeitweise verdreifachte.

Die einheimischen Dorfbewohner sahen das unterschiedlich. Der mittleren Generation war es egal, sie hatten keine Zeit sich darum Gedanken zu machen und fuhren täglich mit Bus und SBahn nach Berlin um zu arbeiten. Spät nach Feierabend und an den Wochenenden waren sie froh in ihren, m