: Cathy Gillen Thacker, Cindi Myers, Elizabeth Harbison
: Bianca Weekend Band 36 Sehnsucht nach der Herzensheimat
: Cora Verlag
: 9783751531436
: Bianca Weekend
: 1
: CHF 5.40
:
: Erzählende Literatur
: German
: 400
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

SO KOCHT UND KÜSST NUR EMILY von CATHY GILLEN THACKER

Dan ist Single, erfolgreich - und Dad von drei immer hungrigen Sprösslingen. Zum Glück wird die hübsche Emily seine Köchin. Doch sie erwartet ein Kind, das in ihrer Heimat aufwachsen soll, da, wo die Pfirsichbäume blühen. Dan spürt: Will er Emily erobern, muss er schnell handeln ...

GOOD YE HOLLYWOOD von CINDI MYERS

Als Tanya aus Hollywoods Glamourwelt in ihr Heimatdorf zurückkommt, stellt sie fest: Der einst so friedliche Ort hat sich verändert. Und dahinter steckt ein Mann: Jack Crenshaw, Bauentwickler - und Tanyas erste große Liebe. Sofort beginnt das Kribbeln zwischen ihnen erneut ...

KÜSS MICH, HALT MICH, LIEBE MICH von ELIZABETH HARBISON

Der Top-Job im erfolgreichen Konzern seiner Familie ist nur der offizielle Grund, warum der Spitzenmanager Evan Hanson nach Chicago zurückkehrt. Eigentlich will er aber seine Jugendliebe Meredith zurückgewinnen. Zumindest so lange, bis er ein unglaubliches Geheimnis erfährt ...



<p>Cathy Gillen Thacker ist eine Vollzeit-Ehefrau, - Mutter und - Autorin, die mit dem Schreiben für ihr eigenes Amusement angefangen hat, als sie Mutterschaftszeit hatte. Zwanzig Jahre und mehr als 50 veröffentlichte Romane später ist sie bekannt für ihre humorvollen romantischen Themen und warme Familiengeschichten. Wenn sie schreibt, ist ihr größter Wunsch zu unterhalten und mit ihren Worten aufzubauen. 'Menschen den Mut und die Kraft zu geben, zu träumen.' Ihre Bücher erscheinen zahlreich auf Bestseller - Listen und sind in 17 Sprachen übersetzt und in 35 Ländern in der ganzen Welt veröffentlicht.</p>

2. KAPITEL


„Du hast ihr einenJob angeboten, einfach so?“ Walt sah Dan fassungslos an. „Ohne ihren Hintergrund zu überprüfen und ohne ihre Zeugnisse anzuschauen?“

Dan mochte den Onkel seiner Exfrau sehr gerne. In den letzten paar Jahren wäre er ohne ihn nicht zurechtgekommen. Aber manchmal machte ihn Walts misstrauische Art rasend. „Hör doch auf, wie ein Privatdetektiv daherzureden.“

Walt wandte sich wieder seinem Computerschachspiel zu. „Ich gebe zu, ihr Essen war fantastisch. Aber wir reden hier von deinen Kindern und deinem Zuhause!“

Dan wollte keine Einwände hören, die ihn daran hindern könnten, endlich wieder alle zusammen an einen Tisch zu bekommen. „Sie ist doch toll mit den Kindern umgegangen, das musst du zugeben!“

So schnell gab Walt nicht auf. „Lass dir wenigstens eine Bewerbung geben – und ich kann mit ein paar von den Leuten reden, für die sie gearbeitet hat.“

„Erstens hat Gradys Frau sich für sie verbürgt. Anscheinend hat Emily regelmäßig Feiern für die Firma ausgerichtet, in der Alexis arbeitet. Weil sie das immer so unglaublich toll hingekriegt hat, hat Grady für das Büfett gestern Emily engagiert. Zweitens glaube ich nicht, dass Emily schon mal so einen Job gemacht hat.“

Walt war noch nicht zufrieden. „Viel weißt du jedenfalls nicht von ihr.“

Dan dachte daran, wie gelassen Emily über das Wochenendchaos hinweggegangen war, das sie bei ihrem Eintreffen in seinem Haus erwartet hatte. „Ich werde mir diese Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen. Das war heute Abend das erste entspannte gemeinsame Essenseit Jahren!“

Leise fluchend registrierte Walt den Spielzug seines virtuellen Gegners. „Für mich ist das alles kein ausreichender Grund, Ms. Stayton so mir nichts dir nichts einzustellen“, versetzte er mürrisch, während er über seinen Gegenzug nachgrübelte.

„Walt, ich akzeptiere deine Einwände. Als Privatdetektiv hast du sicher Dinge gesehen, die ich mir nicht mal vorstellen kann. Aber ichvertraue Emily Stayton.“ Und zwar aus einem Bauchgefühl heraus, fügte er im Stillen hinzu. „Meine Entscheidung ist getroffen. Ich möchte sie als Köchin engagieren. Nicht als Haushälterin, sondern