: Diana Palmer, Gina Wilkins, Melissa Senate, Marie Ferrarella
: Bianca Extra Band 152
: Cora Verlag
: 9783751531313
: Bianca Extra
: 1
: CHF 5.40
:
: Erzählende Literatur
: German
: 432
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

strong>VERGISS DEN SCHMERZ FÜR IMMER von DIANA PALMER

Amelia erstarrt, als sich in der Bar ihre Blicke kreuzen. Cal Hollister! Ihm hat damals ihr Herz gehört, und sie war die glücklichste Frau der Welt, als sie in seinen Armen endlich die Liebe erlebte. Doch dann heiratete er eine andere. Unfassbar, dass er jetzt ihre Nähe sucht ...

VORM SEXY NACHBARN WIRD GEWARNT von GINA WILKINS

Nie wieder will sie einen Mann, der ihr gefährlich werden könnte! Darum datet Dani nur noch Langweiler. Was Teague McCauley, der im Apartment nebenan wohnt, allerdings überhaupt nicht ist. Er versucht zu flirten, sie versucht, distanziert zu bleiben - wer gewinnt?

TRAU DICH - LIEB MICH von MELISSA SENATE

Alle denken, Shari und der Tierarzt Felix Sanchez seien ein Paar. Ein Irrtum! Der zurückhaltende Witwer hat deutlich gemacht, dass er keine Beziehung will, und Sharis Angst wächst, dass sie auf Liebeskummer zusteuert. Aber sie bekommt Hilfe von unerwarteter Seite ...

DIESE UNWIDERSTEHLICHE SEHNSUCHT von MARIE FERRARELLA

Pri atdetektiv Connor braucht Hilfe von Single-Mom Brianna bei einem ungeklärten Fall. Im Traum haben sie nicht damit gerechnet, sich zueinander hingezogen zu fühlen, doch nach einem Kuss ist alles anders ... Ihre Leben passen nicht zusammen, aber eine Trennung ist undenkbar.



<p>Die US-amerikanische Schriftstellerin Diana Palmer ist für ihre zahlreichen romantischen Liebes- und Familienromane bekannt, die seit 1979 veröffentlicht werden. Über 150 Bücher wurden von der erfolgreichen Autorin bisher verfasst, die weltweit gern gelesen werden. Der Roman 'Diamond Girl' wurde 1998 für das US-amerikanische Fernsehen verfilmt. Für ihr Werk erhielt sie bisher zahlreiche Auszeichnungen, ihre Romane stehen regelmäßig auf den US-amerikanischen Bestsellerlisten.<br/>& t;br/>Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin war sie 16 Jahre lang als Reporterin tätig. Ihr Interesse gilt den amerikanischen Ureinwohnern, derzeit studiert sie nebenbei Geschichte, sie strebt ein weiteres Universitätsdiplom an, und zwar möchte sie sich auf die Historie der amerikanischen Ureinwohner spezialisieren. Aktiv setzt sie sich für die Rechte der Ureinwohner ein, sie unterstützt Museen und historische Gesellschaften. Zu ihren vielen Hobbys zählen unter anderem die Archäologie, die Anthropologie, die Musik sowie die Astronomie.</p>

1. KAPITEL


Sie alle hatten sich in dem geräumigen Wohnzimmer versammelt: seine Schwester Valene, seine Schwester Maddie und ihr Mann Zach McCarter sowie seine Eltern, Kenneth und Barbara Fortunado.

Jetzt geht’s los, dachte Connor und setzte sein Pokerface auf.

Kenneth Fortunado, ein Schrank von einem Mann, war nicht dafür bekannt, um den heißen Brei herumzureden. Er kam sofort auf den Punkt.

„Nun gut, Connor, was ist das große Geheimnis?“, fragte Kenneth seinen Sohn beim Eintreten. „Warum kommst du aus heiterem Himmel her?“

„Ich vermute, es muss was Wichtiges sein, wenn Connor seinen gut dotierten, bequemen Job in Denver verlässt, um seinen Hintern nach Hause zu bewegen“, vermutete Maddie, während sie es sich auf einem der ausladenden Sofas bequem machte.

„Es sind doch nicht etwa schlechte Neuigkeiten, mein Lieber?“, fragte Barbara Fortunado besorgt. „Bitte keine schlechten Nachrichten. Nach allem, was vorgefallen ist, kann ich nicht noch mehr Negatives vertragen.“

Kenneth musterte seinen Sohn durchdringend. „Du wirkst ziemlich beunruhigt. Raus damit. Was ist los? Warum bist du hergekommen?“

Valene, Connors Schwester, konnte sich nicht länger zurückhalten. „Lasst ihn doch erst mal zu Atem kommen“, forderte sie die anderen auf. „Wir sehen schon überall Gespenster.“ Damit spielte sie auf die Tatsache an, dass bei Fortunado-Immobilien, wo sie alle arbeiteten, unerklärliche Dinge geschehen waren: Sie hatten einen großen Teil ihrer besten Klienten verloren, ohne dafür eine Erklärung zu haben.

Connor schaute sich im Zimmer um. Einige der engsten Familienmitglieder fehlten, obwohl er darum gebeten hatte, mit allen von ihnen reden zu können, denn er hatte keine Lust, dieses Drama zwei Mal zu erleben. Aber offenbar war seine Botschaft nicht angekommen.

„Ich habe gehofft, es allen mitteilen zu können“, erwiderte er.

„Du musst dich eben mit der Hälfte der Familie zufriedengeben.“ Kenneth wurde allmählich ungeduldig.

„Connor, bitte erzähle es uns“, bat Barbara ihren Sohn. „Du machst mich ganz nervös.“

Connor holte tief Luft. „Es ist nichts, weswegen du nervös werden musst, Mutter.“

„Spuck’s schon aus“, befahl Kenneth. „Wenn du in deiner Firma auch immer so um den heißen Brei herumredest, wundert es mich, dass sie dich noch nicht vor die Tür gesetzt haben.“

Das war ein gutes Stichwort, überlegte Connor. „Das ist auch ein Grund, warum ich mit euch reden wollte“, erwiderte er.

„Sie haben dich gefeuert?“ Kenneth war laut geworden.

„Nein“, antwortete Connor mit fester Stimme. „Sie haben mich nicht gefeuert. Aber ich arbeite nicht mehr für sie.“

Sein Vater lief rot an. „Was heißt das – du arbeitest nicht mehr für sie?“

„Kenneth, bitte, lass ihn doch ausreden“, bat Barbara und legte eine Hand auf den Arm ihres Mannes, als ob sie einen wilden Bullen besänftigen wollte. „Ich bin sicher, dass er für alles eine vernünftige Erklärung hat.“