Statik der Raumfachwerke
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Wilhelm Schlink
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Statik der Raumfachwerke
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Forgotten Books
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9780243789160
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1
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CHF 20.80
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Kartenzubehör, Sonstiges
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German
Whilst the greatest effort has been made to ensure the quality of this text, due to the historical nature of this content, in some rare cases there may be minor issues with legibility. Das vorliegende Werk, das unter den bis jetzt erschienenen Bchern ber r?umliche stabsysteme das umfassendste ist, stellt sich die Aufgabe, bei Voraussetzung von nur ganz elementaren Kenntnissen der Mechanik, die Raumfachwerke, ihre Bildungsweise, Stabilit?tsuntersuchungen und Spannungsbestimmungen m?glichst vielseitig darzustellen, der Leser soll durch dasselbe in die Lage gesetzt werden, einerseits jedes beliebige Raum fachwerk zu berechnen, andrerseits fr jede gegebene architektonische ?berdeckungsform ein zweekm?Big gebautes System in einfacher Weise herzustellen.
Um das Verst?ndnis zu erleichtern, wird in einer Bin leitung das ebene Pachwerk in seinen allgemeinen Gesetzen betrachtet. Weiter werden dann im ersten Abschnitt in systematischer Weise die Zusammensetzung und Zerlegung der Kr?fte, im Anschlu Bdaran die Stabilit?ts und spannungs Untersuchungen der Fachwerke im Raum eingehend besprochen, hierbei die verschiedenen Methoden von F?ppl, Henneberg, Mohr, MllerBreslau, die gerade in den letzten Jahren vielfach er?rtert wurden, ausfhrlich behandelt und besonders auch ihr Zusammenhang n?her beleuchtet. Dem Flechtwerk, das vor allem fr Dachfachwerke von der gr?Bten Bedeutung ist, wurde ein besonderer Paragraph gewidmet, und dabei au?er dem F?pplschen Flechtwerk gleich das mehrfach-zusammenh?ngende Flechtwerk eingefhrt.
Der zweite Abschnitt besch?ftigt sich mit den Kuppeln und allgemeineren Daehfaehwerkem w?hrend andere Raum Systeme, wie Gerste usw., am sehlu Bdes ersten Abschnitte eingehend betrachtet wurden. Diese verschiedenartigsten Fachwerkstr?ger bieten Gelegenheit, die Untersuchungen vielseitig zu gestalten, vor allem aueh nach M?glichkeit spezielle Ver fahren zu bentzen, z. B. das Momentenverfahrem das zuerst von Landsberg auf die bekannten Kuppelformen angewendet wurde.