: Susan Crosby, Stella Bagwell, Christine Rimmer
: Bianca Weekend Band 35 Liebeszauber auf der Ranch
: Cora Verlag
: 9783751531429
: Bianca Weekend
: 1
: CHF 5.40
:
: Erzählende Literatur
: German
: 400
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

TAUSCHE GLAMOUR GEGEN LIEBE von SUSAN CROSBY

Nach einem Skandal braucht Hollywoodstar Maggie McShane dringend einen Mann. Spontan schlägt sie dem attraktiven Rancher Tony Young eine Ehe auf Zeit vor - und findet sich kurz darauf auf seiner Ranch als seine Frau wieder. Ein völlig neues Leben, das ihr ungeahnt gut gefällt ...

DIE SEHNSUCHT DES PFERDEFLÜSTERERS von STELLA BAGWELL

Gabe hat sich damit abgefunden, dass Mercedes, schöne Erbin der Sandbur-Ranch, in ihm nur den Mann sieht, der ihre Rassepferde trainiert. Bis sie ihn auf einer Party zum Tanzen auffordert. Gabe spürt: Zwischen ihnen ist alles möglich - wenn er sich traut, ihr sein Herz zu öffnen ...

HAT UNSER GLÜCK EINE CHANCE? von CHRISTINE RIMMER

Beinahe hätte Grant die Leiterin seiner Ranch nicht wiedererkannt. Stephanie ist eine wunderschöne Frau geworden. Stundenlang möchte er mit ihr reden, sie küssen - und vergessen, warum er eigentlich hier ist: Die Ranch soll verkauft werden. Hat ihr Glück überhaupt eine Chance?



<p>Susan Crosby fing mit dem Schreiben zeitgenössischer Liebesromane an, um sich selbst und ihre damals noch kleinen Kinder zu unterhalten. Als die Kinder alt genug für die Schule waren ging sie zurück ans College um ihren Bachelor in Englisch zu machen. Anschließend feilte sie an ihrer Karriere als Autorin, ein Ziel, dass sie schon seit langer Zeit ins Auge gefasst hatte. Aufgewachsen ist sie, zu der Blütezeit der Beach Boys an den weißen Stränden von Südkalifornien. Noch immer liebt sie das Gefühl des Sandes zwischen ihren Zehen, ein frühmorgendliches Bad im blauen Ozean und sie würde gern noch einmal in den gelb gepunkteten Bikini von damals schlüpfen. Susan hat zwei erwachsene Söhne, eine wunderbare Schwiegertochter und zwei perfekte Enkelkinder.</p>

1. KAPITEL


Maggie McShane schob ihre Schwäche für Cowboys auf die einstige Tradition, sich im Kreise der Familie alte Filme mitThe Duke John Wayne anzuschauen. Glückliche Kindheitserinnerungen stiegen in ihr auf, als ein Cowboy mit einem Stetson in der Hand auf das Filmset schlenderte.

Äußerlich konnte er durchaus mit demDuke mithalten, vom dichten braunen Haar über die blauen Augen bis hin zu der überdurchschnittlichen Körpergröße. Er schien sie mit seinem bohrenden Blick ins Visier zu nehmen. Mit Mühe wandte sie sich ab und versuchte, sich auf die nächste Szene zu konzentrieren, die vor einer alten Scheune auf einer Ranch in Arizona spielte.

„Dein Stichwort, Maggie!“, rief Mac Iverson, der Regisseur.

„Achtung, Aufnahme!“

Die Einstellung endete mit einer Nahaufnahme ihres Gesichts, bei der ihre Miene Entschlossenheit, aber auch einen Anflug von Unsicherheit widerspiegeln sollte.

„Schnitt! Noch mal von vorn. Diesmal bitte ein bisschen mehr Ausdruck.“

„Okay.“ Sie fragte sich, wer der Cowboy sein mochte. Warum war er am Set? Wer gab ihm …

„Schnitt! Wo hast du heute bloß deinen Kopf?“, wollte Mac wissen.

Sie schreckte aus ihren Gedanken auf und sah Verwunderung auf seinem Gesicht. Denn eigentlich war sie immer bestens vorbereitet und auf Stichwort parat. Allein der faszinierende Cowboy war schuld an ihrer Verwirrung. „Tut mir leid, Mac.“

„Schon gut. Versuch’s gleich noch mal. Action!“

Der Cowboy setzte sich den Hut auf den Kopf. Seine glänzenden Haare waren nur noch im Nacken zu sehen, wo sie sich über dem Kragen lockten.

„Schnitt!“ Mac trat zu ihr. „Brauchst du eine Pause? Oder was ist los?“

„Es ist die Hitze“, behauptete sie. Es war ihr peinlich, dass sie nicht so professionell wie üblich agierte. „Diesmal klappt es. Ich verspreche es.“

Nach zwei weiteren Klappen war Mac endlich zufrieden und die Szene im Kasten. Am Set kehrte wieder lärmende Betriebsamkeit ein.

Leesa Post, ihres Zeichens persönliche Assistentin, trat mit ihrem allgegenwärtigen Notizbuch in der Hand zu Maggie. „Wie es aussieht, kommen wir heute früh hier weg. Was hast du zum Dinner vor?“

„Zimmerservice. Aber zuerst eine lange heiße Dusche. Ich habe Staub in jeder Pore.“

„Arizona im September ist eine ziemlich trockene Angelegenheit.“

„Das habe ich inzwischen auch schon gemerkt.“ Maggie senkte die Stimme. „Wer ist eigentlich der Cowboy, der da gerade mit Mac redet?“

„Keine Ahnung. Soll ich es herausfinden?“

Sie zögerte. Er weckte zu viele Erinnerungen an ihre