: Sandra Heyden
: Fürsten-Roman 2733 Darf ich nie wieder glücklich sein?
: Verlagsgruppe Lübbe GmbH& Co. KG
: 9783751780650
: Fürsten-Roman
: 1
: CHF 1.80
:
: Erzählende Literatur
: German
: 64
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

D r plötzliche Tod von Fürst Franz-Otto reißt ein tiefes Loch in Friederikes Leben. In ihrer Trauer zieht sie sich zurück, während ihre Schwiegermutter Dorothea die Kontrolle über das fürstliche Palais und die Kinder übernimmt. Mit harter Hand regiert die alte Frau - für Widerspruch ist kein Platz. Jahre vergehen, bis Friederike den Mut findet, ins Leben zurückzukehren. Doch ihre Kinder sind ihr fremd geworden, und ihre Schwiegermutter duldet keine Einmischung. Erst als Fürstin Friederike dem charismatischen Lehrer Gregor begegnet, wächst in ihr die Hoffnung, sich ihre Rolle als Mutter und Fürstin zurückzuerobern. Doch kann sie sich gegen die mächtige Schwiegermutter behaupten - oder wird sie erneut verlieren?


Darf ich nie wieder glücklich sein?

Eine Fürstin findet zurück ins Leben

Von Sandra Heyden

Der plötzliche Tod von Fürst Franz-Otto reißt ein tiefes Loch in Friederikes Leben. In ihrer Trauer zieht sie sich zurück, während ihre Schwiegermutter Dorothea die Kontrolle über das fürstliche Palais und die Kinder übernimmt. Mit harter Hand regiert die alte Frau, deren Wort Gesetz ist – für Widerspruch ist kein Platz.

Jahre vergehen, bis Friederike den Mut findet, ins Leben zurückzukehren. Doch ihre Kinder sind ihr fremd geworden, und ihre Schwiegermutter duldet keine Einmischung. Erst als Fürstin Friederike dem charismatischen Lehrer Gregor begegnet, wächst in ihr die Hoffnung, sich ihre Rolle als Mutter und Fürstin zurückzuerobern. Doch kann sie sich gegen die mächtige Schwiegermutter behaupten – oder wird sie erneut verlieren?

Schon seit Wochen arbeitete Friederike zu Williges-Dernau an einer Neu-Übersetzung von Shakespeares »Ein Sommernachtstraum«. Als anerkannte Übersetzerin der altenglischen Sprache war sie die erste Wahl des Verlags gewesen und hatte diesen Auftrag auch gern angenommen.

Auf diese Weise verfügte sie über ein eigenes kleines Einkommen und war nicht