: Marlene von Mainau
: Fürsten-Roman 2730 Verloren hinter Schlossmauern
: Verlagsgruppe Lübbe GmbH& Co. KG
: 9783751779463
: Fürsten-Roman
: 1
: CHF 1.80
:
: Erzählende Literatur
: German
: 64
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

Felicia Prinzessin von Rosenhof zeigt sich seit einem Angriff ihres eifersüchtigen Ex-Freundes nicht mehr in der Öffentlichkeit. Zu schwer ist sie von Narben durch eine heftige Verbrennung gekennzeichnet. Doch die Narben auf ihrer Haut sind nichts im Vergleich zu denen, die das Feuer in ihrer Seele hinterlassen hat. Selbst das traditionelle Osterfeuer, das sie einst mit Stolz entzündete, meidet sie nun. Felicia möchte, dass man sie so in Erinnerung behält, wie sie war, doch die neugierige Klatschpresse macht ihr das zurückgezogene Leben nicht leicht. Gerüchte um die verschwundene Prinzessin verbreiten sich, und der ehrgeizige Journalist Aaron Rath lässt nicht locker und schafft es schließlich, ins Schloss zu gelangen. Als er zufällig auf Felicia trifft und sie nicht erkennt, beginnt ein Spiel aus Wahrheit und Täuschung ¬...


Verloren hinter Schlossmauern

Von Feuer gezeichnet, durch Liebe erlöst

Von Marlene von Mainau

Felicia Prinzessin von Rosenhof zeigt sich seit einem Angriff ihres eifersüchtigen Ex-Freundes nicht mehr in der Öffentlichkeit. Zu schwer ist sie von Narben durch eine heftige Verbrennung gekennzeichnet. Doch die Narben auf ihrer Haut sind nichts im Vergleich zu denen, die das Feuer in ihrer Seele hinterlassen hat. Selbst das traditionelle Osterfeuer, das sie einst mit Stolz entzündete, meidet sie nun. Felicia möchte, dass man sie so in Erinnerung behält, wie sie war, doch die neugierige Klatschpresse macht ihr das zurückgezogene Leben nicht leicht.

Gerüchte um die verschwundene Prinzessin verbreiten sich, und der ehrgeizige Journalist Aaron Rath lässt nicht locker und schafft es schließlich, ins Schloss zu gelangen. Als er zufällig auf Felicia trifft und sie nicht erkennt, beginnt ein Spiel aus Wahrheit und Täuschung ...

»Kommst du mit, Felicia?«, fragte ihre jüngere Schwester Juliana Prinzessin von Rosenhof.

Ihre blonden Brauen schoben sich bis unter den dichten Pony.

»Wohin?«, fragte die Angesprochene missmutig und fuhr weiter mit ihrem Finger auf der glatten Tischplatte des Speisezimmers entlang.

Felicia