Man kann noch gar nicht schlüssig sagen, was sie eigentlich daran finden, die überfressenen Haushunde und die lethargischen Hofhunde in ihrem ganzen, antiquierten Philosophenwahn, denn es ist heute offensichtlich, dass sich nur noch die verlausten Straßenköter um die klassische Philosophie kümmern, weil es vorangehend oder gleich anschließend auch nur noch die eigenhändig ausgeführte Selbstbefleckung ist, die sie wirklich und richtig fundamental interessiert. Hunde sind nämlich die treuesten Organisten der Welt und eindeutig auch die zerquältesten Inkubatoren derselbigen, denn nur noch sie kümmern sich noch wirklich um einen anständigen, gepflegten Bienenstich in aller Eigenlust bei aller Selbstbefeuchtung in aller erotischer Selbstverantwortung.
Das müssen alle wissen, die sich einen Hund halten wollen, und sie dürfen nicht erschrecken, wenn sie ihre Töle beim Schlecken erwischen. Das ist natürlich und normal, denn auch Köter haben ein Gefühlsleben. Man darf sie nicht davon abhalten, denn sonst verfallen sie gleich in ein völlig gestörtes Verhältnis zu ihrer eigenen Kulinarik und können keine gesunde Beziehung mit anderen Hunden mehr eingehen. Warum sie das tun müssen, bleibt allerdings ihnen überlassen, doch