: Yvonne Westphal
: Game of Hearts - No Rules (St. Gloria College 1)
: arsEdition GmbH
: 9783845860763
: St. Gloria College
: 1
: CHF 4.50
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: German
: 480
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
In der Liebe und im Spiel ist alles erlaubt ... Willkommen am St. Gloria College, wo Ruhm und Reichtum auf seine angehenden Studierenden warten! Zwischen exklusiven Partys und gefährlichen Intrigen kämpfen hier die beiden Häuser Alpha und Omega um ein heiß begehrtes Stipendium, das ihnen die Tür zu einem Leben der Schönen und Reichen ermöglicht. Auch Felicia de Vries, ehrgeizig und fokussiert, hat es auf die akademische Auszeichnung abgesehen. Wenn da nur nicht Valentin Knight wäre. Der gut aussehende Bad Boy tritt für das verfeindete Haus Omega an und bricht dabei alle Spielregeln. Auch die Regeln der Liebe ... Der Auftakt einer spicy New-Adult-Dilogie und einer Enemies-to-Lovers-Geschichte! Band 1: Game of Hearts - No Rules Band 2: Game of Lies - No Limits

Yvonne Westphal wurde im April 1989 als waschechter Widder geboren und hat die zwei großen Lieben ihres Lebens bereits in ihrer Jugend gefunden: Schreiben und ihren Ehemann, mit dem sie in der Nähe von Köln lebt und als Filmproduzentin arbeitet. Sie könnte ohne Urlaub, Schlaf und Zucker leben, aber nicht ohne ihre Familie, ihr MacBook und die Farbe rosa. Ihre Romane sind perfekt für alle, die an die große Liebe glauben und das laute, bunte Leben lieben. Mal verspielt, mal dramatisch, mal sexy - und (fast) immer über Bad Boys mit Herz und Classy Girls mit Biss.

1 Vorspiel


Valentin

Ich bemühte mich, keine Miene zu verziehen, während ich durch die ersteMorning Glory Ausgabe meiner Präsidentschaft scrollte und mein eigenes »Porträt« las wie das eines unehelichen Sohnes von Hugh Hefner mit Vegas-Vergangenheit. Amüsant.

DerMorning Glory war schlechter recherchiert und noch reißerischer als diese zweitklassigen Klatschmagazine, die mit retuschierten Promi-Gesichtern um Body Positivity warben, um ironischerweise ein paar Seiten später die besten Abnehmtricks anzupreisen. Die aus Schnappschüssen Skandale strickten und aus Schlagzeilen Shitstorms.

Aber so war die Welt nun einmal, besonders für die privilegierte Elite, die besser früher als später lernte, souverän durch das Blitzlichtgewitter der Öffentlichkeit zu navigieren.

Wer ganz oben steht, kann umso tiefer fallen …

Deswegen nahm ich all das zur Kenntnis, filterte die relevanten Informationen heraus und wechselte kurz die App, um eine Notiz für eine spätere Recherche zu machen.

Da sah ich aus dem Augenwinkel, wie Nicoley auf mich zukam. In einer Welt, in der die meisten Freundschaften so flüchtig und falsch waren wie billige Parfüms, hatten wir es irgendwie geschafft, seit unserer Kindheit befreundet zu bleiben – und diese Freundschaft selbst dann zu erhalten, als wir uns letztes Jahr in die zwei gegnerischen Häuser von St. Gloria eingeschrieben hatten.

Seit heute war das anders. Jetzt waren wir wohl Rivalen.

»Wie war Paris?«, fragte ich, oh