: Morgan Bridges
: Now You're Mine Roman - Fesselnd, düster, verführerisch: Der Dark-Romance-Hype endlich auf Deutsch
: Blanvalet Taschenbuch Verlag
: 9783641331009
: Possessing Her
: 1
: CHF 8.90
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: German
: 256
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Verliebe dich nicht in deinen Stalker, es steht mehr auf dem Spiel als nur dein Herz! Band 2 der gehypten Dark-Romance-Dilogie endlich auf Deutsch!

Seit der attraktive Anwalt Hayden in Calistas Leben getreten ist und sie sich verliebt haben, schöpft die junge Frau endlich neue Hoffnung. Bis sie in seiner Wohnung eine erschütternde Entdeckung macht: Sie findet ihre Perlenkette, die bei einem Einbruch gestohlen worden war. Calista fragt sich, wem sie noch trauen kann. Wer ist Hayden wirklich? Er hingegen will um jeden Preis verhindern, dass sie vor ihm flieht – und dass sie die Wahrheit über den Tod ihres Vaters erfährt. Denn wie soll Hayden sie dann davon überzeugen, dass die größte Gefahr trotz allem außerhalb seiner Wohnung lauert?

Touch her and die: Stalker Romance at its best!
Das »Possessing Her«-Duett endlich auf Deutsch – fesselnd, bedrohlich und verboten sexy!
Band 1: Once You're Mine
Band 2: Now You're Mine

Bei diesem Buch handelt es sich um Dark Romance mit einer Leseempfehlung ab 18 Jahren. Im Buch sind Triggerwarnungen enthalten.

Morgan Bridges ist eine erfolgreiche Dark-Romance-Autorin mit einer Vorliebe für Antihelden, schön geschriebene Worte und heiße Schlafzimmerszenen zum Rotwerden. Sie beschreibt Heldinnen, die sie so sehr inspirieren, dass sie am liebsten deren Platz einnehmen würde – zumindest in ihrer Fantasie. »Possessing Her« ist die erste Reihe der einstigen Selfpublisherin, die online viral gegangen ist und nun endlich auf Deutsch erscheint. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Dallas, Texas.

Kapitel 1


Calista


Ich kann das nicht.

Dass Hayden mich derart hintergangen hat, tut so weh, dass mein ganzer Körper zittert und die Perlen in meiner Hand aneinanderklacken. Das zarte Geräusch schwillt zu einem Trommelwirbel an. Oder macht mein Herz solchen Lärm? Ich hätte schwören können, dass es aufgehört hat zu schlagen, als er das Penthouse betreten hat.

Und aussah, als wollte er mich an sich ziehen.

Ich mache einen tiefen Atemzug und recke das Kinn. Wenn ich ihn jetzt nicht darauf anspreche, dann wohl nie.

»Wo hast du die her, Hayden?« Meine Stimme ist immer noch zittrig, doch meine Entschlossenheit ist unerschütterlich. »Ich muss es wissen.«

Er hält meinem Blick stand, und die Distanziertheit in seinen Augen macht mich krank. »Du weißt es doch längst.«

Ich schüttele den Kopf. »Nein. Ich habe einen Verdacht, aber ich brauche die Bestätigung.«

»Was soll ich jetzt sagen, Calista?«

Ich zucke zusammen, als er mich mit meinem vollen Namen anspricht. Eilig bringe ich meine Gesichtszüge unter Kontrolle und lasse die um die Perlen geballte Faust sinken. »Die Wahrheit. Das ist alles, was ich noch von dir will.«

»Anscheinend weißt du nicht, was du willst.« Er senkt den Blick. »Aber das spielt erst mal gar keine Rolle. Meine Priorität ist jetzt herauszufinden, wer hinter dem Angriff auf dich steckt.«

Binnen eines Wimpernschlags schlägt mein Schmerz in Zorn um.»Was?«

Hayden sieht mich mit all seiner Intensität unablässig und ohne zu zwinkern an, bis ich die Schultern hochziehe und kurz davor bin, mich abzuwenden. Fast wünschte ich mir, ich hätte ihn nie auf seinen Verrat angesprochen.

»Egal.« Er kneift sich in die Nasenwurzel. »Dass du in Sicherheit bist, ist das Einzige, was zählt.«

»Wie kann ich in Sicherheit sein, wenndu derjenige bist, der mich gestalkt hat!«

»Ob du es glaubst oder nicht: Ich hab das getan, um dich zu beschützen.«

Ich schnaube. »Vor allem hast du mir eine Scheißangst eingejagt!«

»Ausdrucksweise, Cal…«

»Scheiß auf die Ausdrucksweise und scheiß auf deine ausweichenden Antworten!« Nur ein Dezibel mehr, und ich würde kreischen. »Erklär mir, wie jemand bei mir zu Hause einbrechen, meine Sachen stehlen und dann die Frechheit besitzen kann zu behaupten, das alles wäre zu meinem Besten gewesen!«

Haydens Blick flattert, und dann packt er mich bei den Schultern und zieht mich an sich. »Siehst du nicht, wie verletzlich du damals warst, als du nachts durch die Straßen gegangen bist? Weißt du überhaupt, was hätte passieren können, wenn ich nicht da gewesen wäre, um auf dich aufzupassen? Oder ist das eine Wahrheit, die du lieber nicht hören willst?«

Ich stemme mich gegen seine Brust, was ebenso effektiv ist, als wenn ich einen Berg hätte verschieben wollen. Ich lasse die Arme sinken, habe die Faust immer noch um die Perlen geballt. »Ich musste arbeiten und irgendwie von der Arbeit nach Hause kommen. Hier von deinem feinen Penthouse aus ist es bestimmt leicht, so was abzuurteilen! Sag, was du willst, aber ich glaube dir keine Sekunde, dass es hier nur um meine Sicherheit geht.«

Er neigt den Kopf, bis unsere Gesichter nur mehr Zentimeter voneinander entfernt sind und unser Atem sich vermischt. »Ich wollte dich ficken«, sagt er mit seiner tiefen, gutturalen Stimme. »Ich wollte dich mehr, als ich je eine Frau gewollt habe. Ich bin bei dir eingebrochen und hab deine