Unten am Restaurant gab es viele freie Parkplätze, das lag sicher daran das wir früh hier eintrafen. In einer großen Halle standen viele Tische mit Bänken, die meisten waren noch nicht besetzt, so konnten wir uns einen schönen Platz am Fenster aussuchen. Wir bestellten uns beim Kellner alle Muscheln, und zum Trinken den berühmten
Weißwein hier von der Insel Peljesac dazu. Ich durfte leider nur ein Glas Wein trinken da ich noch Auto fahren musste. Wie üblich hier in Kroatien gab es das Weißbrot dazu.
Nach dem vorzüglichen essen fuhren wir wieder auf die Küstenstraße, zur Marina Frapa. Dort kamen wir am späten Abend an. Die Fahrt war anstrengend, die Küstenstraße war voll mit LKWs, ein Überholen war selten möglich.
Nachdem wir uns ein paar Tage ausgeruht in der Marina Frapa hatten, suchten wir uns eine neue Tour mit der AZIMUT aus. Wir beschlossen laut Hafenhandbuch zu der schönen Insel Rab zu segeln. In den Hafenhandbuch stand sie ist vergleichbar mit Dubrovnik.
Am nächsten Morgen, holte ich mir von der Marina Rezeption den Wetterbericht, der sah gut aus, schönes warmes Wetter und ein Jugo also ein Südwind mit 3-4 Bft. optimal zum Segeln. Ich berechnet noch schnell den Kurs trug den ins Logbuch mit den Wettervorher ein. Füllte den Wassertank im Vorschiff mit Frischwasser auf. Dann hieß es Leinen los. Unser erste Marina sollte Biograd sein, die müssten wir am Nachmittag erreichen hatte ich berechnet, wenn der Wind so bleibt.
So wie wir aus der Bucht heraus waren setzte ich die Segel, der Wind war gut AZIMUT pflügt durch die Wellen, nach kurzer Zeit hatten wir die Insel Primosten querab, weiter ging es in Richtung der Insel Murter, die erreichten wir am Nachmittag.
Der Wind hatte nachgelassen, ich holte die Segel ein und fuhren unter Motor weiter. Zwei Stunden später erreichten wir die Einfahrt zur Marina Biograd na Moru.
Biograd na Moru
Biograd nennt man so las ich im Handbuch auch die weiße Stadt am
Meer, sie liegt in der Adriaküste. Die Stadt besitzt zwei große Yachthäfen und ist damit für Bootsbesitzer eine Ideale Bazzis für schöne Thoren zu den vorgelegenen Inseln und den Kornaten. Die Altstadt von Biograd mit ihren verwinkelten Gassen geht es ruhig und beschaulich zu.
Die Einfahrt zur Marina ist eingesäumt von einer Mole, mit einer kleinen Durchfahrt. Auf der linken Seite auf der Mole ist ein Glashaus, dort sitzt der Hafenmeister, der von dort aus Anweisung gib wo wir einen Liegeplatz finden können. Er zeigte nach rechts in die erste Reihe hinüber. Ich ob die Hand als verstanden, fuhr rechts ab und suchte dort einen freien Liegeplatz der mit einem grünen Schild an der Stirnseite des Steges war. Ich sah einen Marinero auf uns zukommen, der rief“ da vorne ist noch ein Platz frei“. Und zeigte auf einen Liegeplatz. Ich drehte AZIMUT so dass ich rückwärts an den Steg fahren konnte. Er nahm die Leinen an, und legte sie um den Poller und gab das Ende wieder zurück. Nachdem wir festlagen, gab ich ihm die Bootspapiere, er sagte: „Die bringe ich zur Rezeption “. Nachdem wir das Boot aufgeräumt hatten und ich das Logbuch unsere Ankunftszeit, das Wetter, die gefahren-den Seemeilen usw. eingetragen hatte, meinte Brigitte“ las uns gleich in die Altstadt gehen, dort uns ein Restaurant suchen, ich habe großen Hunger.
Wir zogen uns Landfein an und gingen von Bord. Der Marktplatz war voll mit Urlaubern, die Kinder schrieen in allen möglichen Sprachen. Wir gingen die Uferpromenade entlang, hier standen nahe dem Wasser unter Sonnenschirme diverse Sitzgelegenheiten die alle besetzt waren, sie gehörten dem gegenüber liegender Pizzeria, wir sahen das zwei Gäste aufstiegen die Frau sah das wir einen Platz suchten, sie zeigte auf ihren Platz, ich bedankte mich. Inzwischen war es Abend geworden, dem Wärme wurde erträglicher, ich schätzte wir hatten noch 28. Grad. Beim Essen meinte ich „lass uns morgen wieder auslaufen zur Insel Prag in die Marina Simuni, wo es den berühmtem Pager Käse gib, dort auf der Insel wird es nicht so