: Claus Meyer
: Meine Zeit in Kroatien
: epubli
: 9783759845184
: 1
: CHF 27.10
:
: Reiseführer
: German
: 287
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Entdecken Sie die Schönheit Kroatiens durch die Augen eines alten Seebären und Abenteurers in diesem fesselnden Reisebericht. Begleiten Sie uns auf einer unvergesslichen Reise durch malerische Landschaften, historische Städte und idyllische Inseln. Von den lebhaften Straßen Dubrovniks bis hin zu den ruhigen Wassern der Plitvica Seen, erleben Sie eine Welt voller Kontraste und unberührter Natur. Entdecken Sie verborgene Schätze in den Skradin Krka Wasserfällen, tauchen Sie ein in die entspannte Atmosphäre der Inseln Silba und Mali Losinj, und genießen Sie die lebendige Kultur und das kristallklare Meer an Orten wie Murter Jezera, Hvar und Korcula. Dieser Bericht führt Sie nicht nur durch die bekannten Perlen der Adria, sondern auch zu weniger bereisten Orten, wo Sie das authentische kroatische Leben erfahren. Erleben Sie die Gastfreundschaft der Einheimischen in Primosten, die historischen Wunder von Montenegro und Budva, und lassen Sie sich von der malerischen Schönheit des Nationalparks Mljet verzaubern. Mit lebendigen Beschreibungen und persönlichen Anekdoten wird dieser Reisebericht Ihr Fernweh wecken und Sie inspirieren, selbst die Schönheit Kroatiens zu erkunden.

Inhaltsangabe Die meisten Bücher, die ich gelesen habe, wurden von Kapitänen geschrieben und handelten von ihren Abenteuern, Arbeit und Werdegang. Ich wollte ein Buch schreiben, das die Arbeit der Elektriker an Bord beschreibt. Dieses Buch spielt in einer Zeit, als die Seefahrt noch Abenteuer bot. Niemand konnte sagen, wie lange eine Reise dauern würde oder wann der Hafen wieder verlassen werden konnte. Oft lagen wir tagelang auf Reede oder an der Pier und hatten dann Zeit, das Land und seine Menschen zu erkunden. Diesmal fahren wir mit der Yacht nacht Kroatien.

Unten am Restaurant gab es viele freie Parkplätze, das lag sicher daran das wir früh hier eintrafen. In einer großen Halle standen viele Tische mit Bänken, die meisten waren noch nicht besetzt, so konnten wir uns einen schönen Platz am Fenster aussuchen. Wir bestellten uns beim Kellner alle Muscheln, und zum Trinken den berühmten

Weißwein hier von der Insel Peljesac dazu. Ich durfte leider nur ein Glas Wein trinken da ich noch Auto fahren musste. Wie üblich hier in Kroatien gab es das Weißbrot dazu.

Nach dem vorzüglichen essen fuhren wir wieder auf die Küstenstraße, zur Marina Frapa. Dort kamen wir am späten Abend an. Die Fahrt war anstrengend, die Küstenstraße war voll mit LKWs, ein Überholen war selten möglich.

Nachdem wir uns ein paar Tage ausgeruht in der Marina Frapa hatten, suchten wir uns eine neue Tour mit der AZIMUT aus. Wir beschlossen laut Hafenhandbuch zu der schönen Insel Rab zu segeln. In den Hafenhandbuch stand sie ist vergleichbar mit Dubrovnik.

Am nächsten Morgen, holte ich mir von der Marina Rezeption den Wetterbericht, der sah gut aus, schönes warmes Wetter und ein Jugo also ein Südwind mit 3-4 Bft. optimal zum Segeln. Ich berechnet noch schnell den Kurs trug den ins Logbuch mit den Wettervorher ein. Füllte den Wassertank im Vorschiff mit Frischwasser auf. Dann hieß es Leinen los. Unser erste Marina sollte Biograd sein, die müssten wir am Nachmittag erreichen hatte ich berechnet, wenn der Wind so bleibt.

So wie wir aus der Bucht heraus waren setzte ich die Segel, der Wind war gut AZIMUT pflügt durch die Wellen, nach kurzer Zeit hatten wir die Insel Primosten querab, weiter ging es in Richtung der Insel Murter, die erreichten wir am Nachmittag.

Der Wind hatte nachgelassen, ich holte die Segel ein und fuhren unter Motor weiter. Zwei Stunden später erreichten wir die Einfahrt zur Marina Biograd na Moru.

Biograd na Moru

Biograd nennt man so las ich im Handbuch auch die weiße Stadt am

Meer, sie liegt in der Adriaküste. Die Stadt besitzt zwei große Yachthäfen und ist damit für Bootsbesitzer eine Ideale Bazzis für schöne Thoren zu den vorgelegenen Inseln und den Kornaten. Die Altstadt von Biograd mit ihren verwinkelten Gassen geht es ruhig und beschaulich zu.

Die Einfahrt zur Marina ist eingesäumt von einer Mole, mit einer kleinen Durchfahrt. Auf der linken Seite auf der Mole ist ein Glashaus, dort sitzt der Hafenmeister, der von dort aus Anweisung gib wo wir einen Liegeplatz finden können. Er zeigte nach rechts in die erste Reihe hinüber. Ich ob die Hand als verstanden, fuhr rechts ab und suchte dort einen freien Liegeplatz der mit einem grünen Schild an der Stirnseite des Steges war. Ich sah einen Marinero auf uns zukommen, der rief“ da vorne ist noch ein Platz frei“. Und zeigte auf einen Liegeplatz. Ich drehte AZIMUT so dass ich rückwärts an den Steg fahren konnte. Er nahm die Leinen an, und legte sie um den Poller und gab das Ende wieder zurück. Nachdem wir festlagen, gab ich ihm die Bootspapiere, er sagte: „Die bringe ich zur Rezeption “. Nachdem wir das Boot aufgeräumt hatten und ich das Logbuch unsere Ankunftszeit, das Wetter, die gefahren-den Seemeilen usw. eingetragen hatte, meinte Brigitte“ las uns gleich in die Altstadt gehen, dort uns ein Restaurant suchen, ich habe großen Hunger.

Wir zogen uns Landfein an und gingen von Bord. Der Marktplatz war voll mit Urlaubern, die Kinder schrieen in allen möglichen Sprachen. Wir gingen die Uferpromenade entlang, hier standen nahe dem Wasser unter Sonnenschirme diverse Sitzgelegenheiten die alle besetzt waren, sie gehörten dem gegenüber liegender Pizzeria, wir sahen das zwei Gäste aufstiegen die Frau sah das wir einen Platz suchten, sie zeigte auf ihren Platz, ich bedankte mich. Inzwischen war es Abend geworden, dem Wärme wurde erträglicher, ich schätzte wir hatten noch 28. Grad. Beim Essen meinte ich „lass uns morgen wieder auslaufen zur Insel Prag in die Marina Simuni, wo es den berühmtem Pager Käse gib, dort auf der Insel wird es nicht so