: Kara Lennox, Cathy Gillen Thacker, Marie Ferrarella
: Bianca Weekend Band 21 Tür an Tür mit dem Liebesglück
: Cora Verlag
: 9783751527583
: Bianca Weekend
: 1
: CHF 5.40
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 400
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

PHOEBES GEHEIMNIS ?von KARA LENNOX

Wer hätte gedacht, dass der neue Nachbar zum Verlieben ist? Wyatts Küsse schmecken so süß, und bei jeder seiner Berührungen fängt Phoebes Haut fast Feuer! Doch sie darf ihrer Sehnsucht nicht nachgeben: Sie hat Pläne für die Zukunft. Und in denen ist kein Platz für Wyatt!??

? von CATHY GILLEN THACKER Beinahe hätte Hayley ihn gar nicht in die Wohnung gelassen: Dillon Gallagher, den attraktiven Fernsehjournalisten. Und hätte damit ihrem neuen Glück die Tür vor der Nase zugeschlagen. Nicht nur, weil er der jungen Witwe einen Job und ein Zuhause anbieten kann ...?

GES ÄNDNIS NACH EINER SÜSSEN NACHT? von MARIE FERRARELLA?

Nach einer heißen Liebesnacht mit seiner neuen Nachbarin weiß Quade: Die fröhliche Kenzie ist die Frau seines Lebens! Keine Sekunde will er mehr ohne sie sein! Doch das lässt sie nicht zu. Immer wieder entzieht sich Kenzie ihm. Was verbirgt diese faszinierende Frau nur vor ihm??



Kara Lennox hat mit großem Erfolg mehr als 50 Liebesromanen für Harlequin/Silhouette und andere Verlage geschrieben. Vor ihrer Karriere als Liebesromanautorin verfasste sie freiberuflich Hunderte Zeitschriftenartikel, Broschüren, Pressemitteilungen und Werbetexte. Sogar Drehbücher hat sie geschrieben, die das Interesse von Produzenten in Hollywood, New York und Europa weckten. Wegen ihrer bahnbrechenden, sehr eigenen und ausgefallenen Themen werden Karas Bücher häufig hervorgehoben. Sie hat über Straußenfarmen, Maya Archäologie, Gehirntumore, Kindesaussetzungen, Kopfgeldjäger, Betrüger und Hexerei geschrieben. Ihre Romane wurden für zahlreiche Auszeichnungen nominiert. Gewonnen hat sie den Kritikerpreis der Romantic Times. Kara ist Mitglied der Romance Writers of America und der Romance Writers von Dallas. Sie leitet häufig Schreibworkshops und tritt als Rednerin auf Konferenzen im ganzen Land auf. Wenn sie nicht gerade an einem neuen Buch arbeitet, genießt sie es, zu reisen oder querfeldein mit dem Rad zu fahren.

1. KAPITEL


Phoebe Lane klopfte bei ihrer Nachbarin an, und sogleich war das Miauen vieler Katzen zu hören. „Frannie?“, rief sie. „Bist du zu Hause?“

„Einen Moment“, kam Frannies Stimme durch die Tür. „Ich ziehe mir nur schnell etwas an.“

Kurz danach öffnete sie die Tür und begrüßte Phoebe. Sie sah verschlafen aus, und ihre Haare waren zerzaust.

„Es tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken.“

„Schon gut, komm schnell rein, bevor die Katzen rauslaufen.“

Die Katzen hatten jedoch gar nicht die Absicht, den Ort zu verlassen, an dem sie versorgt wurden. Mit bittendem Blick folgten sie Frannie, als sie in die Küche ging, um Kaffee zu kochen. „Ich musste sowieso aufstehen, um meine Kleinen hier zu füttern. Warum bist du denn schon so früh auf?“, wollte Frannie wissen.

„Das liegt an unserem neuen Nachbarn. Sein Auto steht vor der Tür, und ich wollte ihn mir mal von deiner Terrasse aus anschauen.“

„Der mysteriöse Wyatt Madison. Warum kannst du ihn nicht vom Hof aus sehen?“

„Weil deine riesigen Palmen die Aussicht verdecken.“

„Wieso sollte er ausgerechnet heute Morgen auf dem Balkon sein?“

„Ist das Wetter nicht schön?“ Phoebe ließ den Kopf hängen. „Schon gut, das ist wohl keine besonders gute Idee. Hast du eine bessere?“

„Hm.“ Frannie verteilte das Katzenfutter an ihre Lieblinge und zog die Stirn in Falten. Dann lächelte sie plötzlich. „Ja, habe ich.“

Neugierig beobachtete Phoebe, wie Frannie eine kleine Siamkatze hochhob und an sich drückte. Der Katze gefiel es gar nicht, dass sie am Fressen gehindert wurde. „Igor klettert sehr gern auf Bäume, nicht wahr, mein Liebling?“ Sie nahm eine Dose mit Katzenleckerbissen vom Kühlschrank. „Komm mit.“

Phoebe war gespannt, was ihrer findigen Nachbarin eingefallen sein mochte. Frannie wusste alles über die Bewohner von „Mesa Blue“, dem Apartmentkomplex, in dem sie lebten. Wyatt Madison, der die Wohnung seiner Großeltern hütete, während sie verreist waren, bildete eine große Herausforderung.Niemand hatte ihn bisher gesehen. Man wusste nur, dass er vor Kurzem von Chicago nach Phoenix gezogen war, um eine Talkshow mit dem NamenHeads Up zu produzieren.

„Du wirst doch freundlich zu Wyatt sein, ja?“, hatte die achtzigjährige Helen Madison gebeten, als Phoebe ihr beim Packen für die schon lange geplante Europareise half.

„Er ist sehr nett. Und er braucht eine weibliche Hand, wenn du weißt, was ich meine.“

Genau deshalb war Phoebe so neugierig auf diesen Mann.

„Ich kann gut verstehen, warum du Wyatt sehen willst, bevor die anderen ihn sich schnappen. Es ist höchste Zeit für etwas Romantik in deinem Leben“, meinte Frannie, während sie zu dem großen Innenhof ging, wo noch weitere Katzen in der Sonne dösten.

Phoebe lachte. „Ich bin nicht an einer Romanze mit Wyatt Madison interessiert!“

„Probier es doch mal aus“, schlug Frannie vor und klimperte mit den Wimpern. „Erst durch einen aufmerksamen Mann fühlt sich eine Frau jung und attraktiv. Natürlich gilt das nicht für dich. Du bist ohnehin jung und attraktiv.“

„Mit dieser Last muss ich leben“, scherzte Phoebe, wobei es ihr fast ernst war.

„Wenn du ihn nicht für dich willst …“

„Ich bin nur neugierig“, erwiderte Phoebe. Sie wollte sich über Wyatt informieren, aber nicht für sich selbst. Eine ihrer besten Freundinnen, Daisy Redford, suchte einen Mann. Phoebe und Elise Foster, eine andere gute Freundin, wollten Daisy unbedingt bei der Suche helfen, und sie wollten nichts unversucht lassen.

Frannie stand jetzt auf der Terrasse, setzte den Kater ab, ö