Meine Höhenangst hat sich dramatisch verschlimmert.
Das hat vor allem damit zu tun, dass ich letztes Jahr einen dreißig Meter tiefen, felsigen Abhang hinuntergestürzt bin. Seitdem spielen sich verrückte Dinge in meinem Kopf ab, wenn ich aus großer Höhe hinunterschaue. Im Kopf und in den Eingeweiden. Von hohen Felsklippen halte ich mich lieber fern. Was in Neufundland gar nicht so einfach ist.
Nicholas, mein dreizehnjähriger Sohn, scheint dieses Gen nicht geerbt zu haben und kommt diesbezüglich mehr nach seiner Mutter. Als Samantha noch meine Frau war, hat sie mich