von Arthur Morrison
Diejenigen, die sich noch an die großen Rechtsfälle vor fünfzehn oder zwanzig Jahren erinnern können, werden sich zumindest an den Titel jenes außergewöhnlichen Testamentsfalles erinnern:"Bartley gegen Bartley und andere", der das Nachlassgericht einige Wochen lang beschäftigte und ein öffentliches Interesse hervorrief, wie es nur selten bei Fällen der anderen Abteilung desselben Gerichts der Fall war. Der Fall selbst zeichnete sich durch eine Vielzahl bemerkenswerter und ungewöhnlicher Beweise aus, die von der Klägerseite vorgelegt wurden - Beweise, die die Gegenpartei völlig überrumpelten und ihren Fall wie ein Kartenhaus zum Einsturz brachten. Die Angelegenheit wird vielleicht eher als Anlass für den plötzlichen beruflichen Aufstieg der Anwälte des Klägers, Crellan, Hunt& Crellan, in Erinnerung bleiben - ein Ergebnis, das ausschließlich auf die in diesem Fall bewiesene wunderbare Fähigkeit zurückzuführen ist, scheinbar aus dem Nichts eine überwältigende Menge unwiderstehlicher Beweise zusammenzutragen. Daß die Kanzlei ihre damals errungene Position seither gehalten, ja sogar ausgebaut hat, braucht hier kaum erwähnt zu werden; ihr Name ist jedem bekannt. Aber nur wenige Außenstehende wissen, dass das Verdienst an der ganzen Leistung in erster Linie einem jungen Angestellten der Firma Crellan zukommt, der mit der scheinbar aussichtslosen Aufgabe betraut worden war, Beweise in dem Fall zu sammeln.
Dieser Martin Hewitt hatte jedoch die volle Anerkennung und Belohnung für seine Leistung von seiner Firma und ihrem Klienten, und mehr als eine andere Anwaltskanzlei, die sich mit streitiger Arbeit beschäftigte, machte gute Angebote, um Hewitt zu einem Wechsel seines Arbeitgebers zu bewegen. Stattdessen be