: Dieter Brendt
: Zeitmanagement für Techniker:innen und Ingenieur:innen Anleitung zum Selbstcoaching und zur optimalen Zeitgestaltung
: expert verlag
: 9783816985501
: 3
: CHF 21.70
:
: Management
: German
: 158
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Immer wieder klagen Techniker:innen und Ingenieur:innen darüber, dass sie wegen Arbeitsüberlastung und Zeitnot ihre Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen können. Ehe sie sich versehen, befinden sie sich in Situationen, in denen sie nur noch reagieren statt zu agieren. Wichtige Aufgaben werden erst nach offiziellem Arbeitsschluss erledigt, häufig resultieren daraus Berufs-Freizeit-Konflikte. Wie können sie gegensteuern, wie ihre Zeit optimal gestalten, wie lenken, statt gelenkt zu werden? Das Buch basiert auf einschlägigen Erfahrungen des Autors aus seiner Zeit als leitender Techniker in verschiedenen Unternehmen und auf zahlreichen, vom Autor durchgeführten erfolgreichen Coachings mit Fach- und Führungskräften aus der Metall- und Elektrobranche. Es zeigt auf der Grundlage bewährter Erkenntnisse aus der angewandten Psychologie, welche Faktoren im betrieblichen Alltag von Techniker:innen und Ingenieur:innen sich wie und warum negativ auf das Zeit- und Selbstmanagement auswirken. Es bietet den Leser:innen neben bewährten Methoden des persönlichen Zeitmanagements auch Techniken zum Selbstcoaching.

Dieter Brendt: vielseitige Berufserfahrungen als Techniker in leitenden Positionen, Studium der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Supervisor BDP, seit 1989 freiberuflicher Trainer, Berater und Coach
Inhalt6
Vorwort des Autors10
Wegweiser durch das Buch12
1???Zeitmanagement – eine Frage der Persönlichkeit?16
1.1???Anmerkungen zum „homunculus technicus“17
Auflösung23
1.2???Das vorprogrammierte Scheitern – ein Beispiel aus der Praxis24
1.3???Wie gut beherrschen Sie Ihre Arbeit?27
Auflösung30
2???Ziele setzen32
2.1???Zielsetzungstechniken34
2.2???Ihre Ziele in naher und ferner Zukunft37
3???Planen40
3.1???Zeitinventur41
3.1.1???Erfassen der Einzeltätigkeiten42
3.1.2???Ordnen der Einzeltätigkeiten zu Tätigkeitsblöcken43
3.1.3???Schätzen der Arbeitszeit pro Tätigkeitsblock43
3.1.4???Zeitanalyse eines typischen Tages44
„Einzeltätigkeit“:44
„von – bis“:44
„Zeitdauer“:44
„Abweichung“:44
„Warum“:44
3.1.5???Erkenntnisse aus der Zeitanalyse45
3.2???Tagesplanung46
3.3???Tagesstörblätter51
3.4???Zeitfallen und Zeitdiebe52
3.4.1???Unklare Ziele53
3.4.2???Ungeplante externe Störungen (Telefonate, unangemeldete Besucher)54
Auflösung57
3.4.3???Zu wenig effektive, zu lange Besprechungen57
3.4.4???Zu viele, zu lange Telefonate, belanglose Inhalte62
3.4.5???Zu viel Plauderei65
3.4.6???Untergehen in der Informationsflut66
3.4.6.1???Effektive Informationsbearbeitung67
3.4.6.2???Rationelles Lesen70
I. Lesen mit der Drei-Schritt-Methode70
II. Auf der Suche nach dem Lösungswort70
III. Suchanweisung71
Vorarbeiten:71
3.4.6.3???Textauswahl mit System71
3.4.7???Arbeit anderer tun73
Auflösung75
3.4.8???Routinearbeiten, persönliche Gewohnheiten75
3.4.9???Schwächen der Mitarbeiter78
3.4.10???Perfektionismus, Pedanterie82
Auflösung83
3.4.11???Schlechte Arbeitsplatzorganisation, Durcheinander84
3.4.12???Unentschlossenheit87
3.4.13???Unmengen an E-Mails87
3.4.14???Unrealistische Zeitplanung: Zu viel in zu kurzer Zeit!88
Auflösung90
3.4.15???Spontanes Handeln, Ungeduld90
4???Entscheiden94
4.1???Prioritätensetzung nach der ABC-Analyse95
4.2???Aufgabenordnung nach dem Eisenhower-Prinzip98
4.3???Tagesplanung mit der Menü-Methode99
4.3.1???Maßnahmen sammeln100
4.3.2???Entscheidung über Prioritäten100
4.3.3???Notwendigen Zeitbedarf schätzen100
4.3.4???Überarbeiten101
5???Ausführen102
5.1???Erst denken und überlegen – dann handeln!103
5.1.1???Schnellplanung in systematischen Schritten105
5.1.2???Arbeitsrationalisierung durch Checklisten und Vordrucke105
5.2???Unbewusste Kräfte nutzen!108
5.3???Phantasievoll hinterfragen!109
5.4???Mit der „inneren Uhr“ leben110
5.5???Entspannen bei starker Anspannung115
Auflösung117
5.6???Durch positives Denken zu mehr Energie!118
5.7???(Zeit-)Management by Delegation120
5.7.1???Bedeutung des Delegierens122
Auflösung125
5.7.2???Das Reifegradmodell125
Reifegrad 1:126
Reifegrad 2:126
Reifegrad 3:126
Reifegrad 4:126
5.7.3???Effektive Führung durch Anwendung des Reifegradmodells127
6???Kontrollieren134
7???Stressmanagement138
7.1???Auswirkungen von negativem Stress richtig begegnen140
7.1.1???Nicht jede Angelegenheit zu schwernehmen!141
7.1.2???Durch ruhiges Überlegen zu besseren Ergebnissen!142
7.1.3???Mut zum „Nein“!142
7.1.4???Bereitwillig delegieren!142
7.1.5???Entspannung im Privatleben!143
7.2???Stressbewältigung durch dauerhaften Ausgleich143
8???Checkliste zur Schlussbetrachtung148
9???Literaturliste150
Abbildungsverzeichnis152
Tabellenverzeichnis154