: David R., PhD Hamilton
: Warum übernatürliche Methoden funktionieren Die Wissenschaft hinter Meditation und alternativen Heilverfahren
: Next Level Verlag
: 9783949458293
: 1
: CHF 14.10
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: Sonstiges
: German
: 320
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Warum sollen wir meditieren? Wie können Kristalle Geist und Körper heilen? Was macht Visualisierung so kraftvoll und effektiv? Übernatürliche Methoden, alternative Heilverfahren und spirituelle Praktiken werden oft belächelt, aber ihre Ergebnisse lassen sich meist deutlich nachweisen. David R. Hamilton geht entscheidenden Aspekten nach und zeigt aktuelle wissenschaftliche Studien zu -den beliebtesten alternativen Heilmethoden -der heilenden Kraft von Gedanken, Emotionen und Glaubenssätzen -dem wohltuenden Effekt der Natur und der Heilwirkung holistischer Methoden -der faszinierenden Verknüpfung zwischen Bewusstsein und menschlicher Bindung -den Zusammenhängen zwischen unterdrückten Emotionen und Krankheiten Übernatürliche Heilmethoden haben sich bereits jahrtausendelang bewährt, aber nun gibt es endlich eine wissenschaftliche Bestätigung für ihre physische, emotionale und energetische Heilkraft. David R. Hamilton erklärt sie auf sowohl unterhaltsame als auch seriöse Weise und regt zum Nach- und Umdenken an. Darum ist es an der Zeit, zu sagen: Ja, übernatürliche Methoden funktionieren!

Nach seiner Promotion in Biochemie arbeitete David R. Hamilton in der Pharmaindustrie. Er war fasziniert vom Placeboeffekt und davon, wie unser Geist und unsere Emotionen unseren Gesundheitszustand beeinflussen können. Er vertiefte seine Forschung in diesem Bereich und stellt seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in seinen Büchern vor. Heute ist David R. Hamilton nicht nur Wissenschaftler, sondern Bestseller-Autor, erfolgreicher Speaker, Gesundheitsexperte und einer der bekanntesten Motivationstrainer Englands.

Einleitung


Die Oxford University Press definiert den englischen Ausdruck»Woo-Woo«* als »unkonventionelle Überzeugungen, die als wenig oder gar nicht wissenschaftlich fundiert angesehen werden, insbesondere solche, die sich auf Spiritualität, Mystizismus oder alternative Medizin beziehen«.1 Der Begriff wurde wohl in den 1980er-Jahren geprägt, möglicherweise in Anlehnung an den Heulton, der mit Geistern und dem Übernatürlichen assoziiert wird.

[* Der englische Originaltitel dieses Buches lautet:»Why Woo-Woo Works«, was im Deutschen nicht adäquat wiedergegeben werden kann. Das lautmalerische, im Deutschen bekannte »Huhu« ähnelt dem englischen»Woo-Woo« nur unvollkommen. Wir werden das englische Wort auch in der vorliegenden deutschen Ausgabe an einigen Stellen aufgreifen. Wörtlich übersetzt würde der Titel also lauten: »Warum›Woo-Woo‹ funktioniert.«]

Viele komplementäre Therapien, Heilmethoden, Behandlungsansätze und weitere Praktiken, Theorien und Überzeugungen werden oft als»Woo-Woo« bezeichnet – was allerdings oft am mangelnden Verständnis liegt; die meisten Leute wissen nicht, dass diese Ansätze teilweise durchaus eine solide wissenschaftliche Grundlage haben.

Ende der 1990er-Jahre, nach meiner Promotion in organischer Chemie, war ich in der Pharmaindustrie tätig, wo ich an der Entwicklung von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs mitarbeitete. Mit der Zeit faszinierte mich die Tatsache, dass sich in klinischen Studien bei Teilnehmern, die ein Placebo (ein Scheinmedikament) anstelle des echten Medikaments erhielten, sehr oft eine Besserung ihres Zustands einstellte.

Die vorherrschende wissenschaftliche Meinung besagte, dieses Phänomen, das alsPlacebo-Effekt bekannt ist, sei eine Art Illusion, also nicht real. Mein Vorschlag an Kollegen, dass es in der Tat eine Wirkung des Geistes auf den Körper geben könnte – eine mutma