„Du bist die Liebe meines Lebens“, sie boxte ihn leicht gegen die Brust, „du sturer Bulle.“ Er lachte wieder. „Hast du noch mehr Liebenswürdigkeiten für mich?“ Liana grinste. „Mir wird bestimmt noch etwas einfallen.“ Connie hob sie mit einem Ruck auf seine Arme. „Das ist dann Beamtenbeleidigung und ich muss dich bestrafen.“ Sie schmiegte sich an ihn. „Wie denn?“ Er rieb die Nase an ihrer Wange. „Da werde ich mir etwas einfallen lassen.“ „Herrlich“, seufzte Liana auf. „Solange die Strafe von dir kommt, bin ich mit allem einverstanden.“ „Wir werden sehen“, murmelte er in ihr Haar und trug sie die Treppen hoch ins Schlafzimmer. Vor dem breiten Bett stellte er sie auf die Füße, ergriff den Saum ihres Kleides und zog es mit einer einzigen Bewegung über ihren Kopf. Dabei zerriss ein Träger, was ihn weiter nicht störte, denn er warf das Kleidungsstück einfach beiseite. Sie trug wieder keinen BH und er zog bei ihrem Anblick scharf die Luft ein. Wie so oft, seitdem er mit Liana zusammen war, betete er auch diesmal stumm um Beherrschung, denn allein ihr zierlicher Körper, die seidig glatte, leicht gebräunte Haut und ihre sanften Rundungen versetzen ihn bereits in helle Flammen. Aber er wollte ihr mehr geben, viel mehr. Tiefe, kompromisslose Liebe bestimmte sein Handeln, ein Griff und ihr Slip zerriss, auch dieser fiel achtlos zu Boden. Er gab ihr einen leichten Schubs und sie fiel aufs Bett. „Connie!“, Liana wusste nicht, wie sie sein Verhalten deuten sollte, und sah erschrocken zu ihm hoch. Mit einer Handbewegung schnitt er ihr das Wort ab. „Sage einfach nichts und bleib so sitzen.“ Sie begriff sein verändertes Wesen noch nicht, beschloss aber, zunächst abzuwarten. Er schlüpfte ebenfalls aus seinen Sachen, fasste Lianas Füße und schob sie weiter aufs Bett. Mit einem Satz war er neben ihr, sie wollte wieder etwas sagen, heraus kam nur ein „Mumpfs“, denn seine Lippen verschlossen bereits ihren Mund. Dieser Kuss ließ sie schweben und sie brachte nur ein leises Stöhnen zustande. Connie griff mit einer Hand in ihr Haar, fast spielerisch glitten seine Finger durch die Locken, während seine andere Hand federleicht über ihren Oberkörper streichelte, er umfasste ihre Brust und strich mit dem Daumen über die zarte Knospe. Liana hatte die Augen geschlossen und längst aufgegeben, zu denken. Der harte Körper neben ihr schmiegte sich perfekt an ihre Seite, der Duft des Aftershaves auf seiner Haut und die Berührung seiner Hände versetzten sie in einen Rausch, den sie immer wieder erleben wollte, sie hob ihre Hände und streichelte sanft über seinen Kopf.
Connie rutschte etwas tiefer und glitt mit seinem Mund an ihr herab. Die Bahn seiner Küsse hinterließ eine sengende Spur auf ihrer Haut und brachte sie zum Kribbeln. Er spreizte ihre Beine und plötzlich spürte sie seine Zunge zwischen den Beinen. Diese intimste aller Liebkosungen jagte Welle für Welle wohliger Schauer durch ihren Körper und ließ sie sinnlich aufstöhnen. Und dann war sie nur noch Gefühl. Sie drängte dichter an ihn heran, umklammerte seine Schultern, um ihn noch intensiver wahrnehmen zu können, wand sich, bot sich dar, diese einmalige Empfindung versetzte sie in selige Ekstase. Ein Schluchzen entrang sich ihrer Kehle, sie spürte, wie der Orgasmus kam, aber er hörte immer noch nicht auf, sondern trieb sie immer tiefer in den verzehrenden Rausch der Erfüllung. Die Leidenschaft verschlang sie in einem verwirrenden Labyrinth und endlich kam die Erlösung. Schwer atmend, mit geschlossenen Augen, ließ sie die letzt