| Inhalt | 6 |
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| 1 Einleitung: Mein Weg zur Vignette | 8 |
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| 2 Wieso (noch) ein Buch zur Elizitierung? Die Situation als empirischer Forschungs-auftrag und theoretische Konzeption | 14 |
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| 3 Was ist eine Vignette und wie konstruiere ich sie? | 22 |
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| 3.1 Die Konstruktion von Vignetten: Vorschlag einer Methodenabfolge für situative Fragestellungen | 24 |
| 3.2 Die Fallbeispiele öffentlicher Raum und Schubhaft: Die Typisierung von Merkmalen einer Situation | 28 |
| 4 In welchen Forschungssituationen kann ich Vignetten einsetzen? | 38 |
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| 4.1 Die Verbindung von Vignette und Fokusgruppe: Eine Methode zur Erforschung situativer Fragestellungen | 40 |
| 4.2 Das transformatorische Potenzial vignettenbasierter Fokusgruppen: Ein performativer Ansatz | 51 |
| 4.3 Die schriftliche Vignette als Basis für Rollenspiele mit Akteur*innen | 64 |
| 4.4 Die Situation der Datenproduktion mit Vignetten: | 69 |
| 5 Welche Analysemöglichkeiten ergeben sich durch das Forschen mit Vignetten? | 74 |
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| 5.1 Die Vignette als Methode für situative Fragestellungen in der Organisationsforschung | 75 |
| 5.2 Die vignettenbasierte Fokusgruppe als methodisches Instrument für die Erforschung von Subjektivierungsweisen und latenten Sinnstrukturen | 88 |
| 5.3 Rückschlüsse aus dem transformatorischen Potenzial von Vignetten für ein wissenssoziologisches Situationsverständnis | 92 |
| 5.4 Die vignettenbasierte Fokusgruppe als Möglichkeit der Analyse von Eigen- und Fremdzuschreibungen: Einige Analysebeispiele | 96 |
| 6 Conclusio: Chancen und Grenzen des Forschens mit Vignetten | 110 |
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| 6.1 Chancen und Grenzen der Methode | 110 |
| 6.2 Die Vignette als Heuristik für das wiederentdeckte Interesse an Situationen | 115 |
| Literatur | 123 |