: Anne Ameling
: Die fabelhafte Welt der Mona Flint
: Coppenrath Verlag
: 9783649640875
: 1
: CHF 8.90
:
: Kinderbücher bis 11 Jahre
: German
: 240
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Achtung, fauler Zauber! Ein magisches Abenteuer mit Tiefgang In dem verschlafenen Städtchen Firleburg an der Anzel geschehen unglaubliche Dinge: Laternen singen, Dackel fliegen durch die Luft und ein altes Bootshaus schenkt jedem Kind ein magisches Traumzimmer. Was für ein Glück, dass Mona Flint und ihre Freunde es gefunden haben, denn ihr eigenes Zuhause soll abgerissen werden. Doch das Bootshaus ist auf der Flucht - vor Zauberern mit kaputten Zauberstäben, die ihm auf den Fersen sind. Mona Flint beschließt, für etwas mehr Magie in der Welt zu kämpfen ...

Anne Ameling, geboren 1976 in einem verschlafenen Dorf im Münsterland, ist schon vor vielen Jahren in Köln am Rhein gestrandet. Dort studierte sie Geschichte (obwohl sie lieber eine Zeitmaschine erfunden hätte), arbeitete in einem Verlag und begann 2010 mit dem Kinderbuch-Schreiben. (So ist sie doch noch Erfinderin geworden.) Sie besitzt kein verhextes Bootshaus und bewahrt ihr Boot darum in einer magischen Garage auf ...

Prickelnde Zehen und ein unglaublicher Brief


1. Kapitel, in dem sich schon zeigt, dass die stinknormale Stadt Firleburg an der Anzel eigentlich gar nicht so stinknormal ist, und in dem ein überraschendes Verbot ausgesprochen wird.

Selbst muffiges Graubrot am Morgen kann Mona Flints gute Laune heute nicht verderben. Es sind Ferien und Mona hat viel vor. Nach dem Frühstück trifft sie ihren besten Freund Jackie auf dem Schweinespielplatz. Und dann verbringen sie den ganzen Tag zusammen, so ist es abgemacht. Mona lächelt, streicht ihre ungekämmten, mausbraunen Locken aus dem Gesicht und zappelt mit den Füßen.

»Mona Flint, du hörst mir nicht zu«, stellt Frau Blau fest und schmiert viel zu harte Butter auf Monas widerspenstige Graubrotschnitte.

Die meisten Kinder haben Eltern. Mona hat Frau Blau. Die ist in Ordnung, und ihr Name reimt sich so wunderbar, dass Mona gar keinen anderen für sie braucht. Mona hat sie gern, und sie ist sich sicher, d