: Diana Bayer
: Sinn - es - Wandel passiert. In was für einer Gesellschaft möchtest du leben? Geschichten, Gedichte und Bilder, die berühren
: Books on Demand
: 9783753436692
: 1
: CHF 6.70
:
: Literatur: Allgemeines, Nachschlagewerke
: German
: 324
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
In diesem Buch geht es um unsere Gesellschaft. Es geht um die Gesellschaft, wie sie noch ist und in naher Zukunft sein soll. Es geht um den gesellschaftlichen Wandel, der stattfindet. Alle Menschen in diesem Land sind Teil der Gesellschaft und genau diese Menschen also wir sind diejenigen, die die Gesellschaft von morgen gestalten. Unsere Visionen von heute sind die Realität von morgen. Kurzgeschichten und Gedichte, die auf wahren Begebenheiten beruhen, skizzieren anschaulich unsere heutige Gesellschaft und laden ein, am Wandel mitzuwirken. Komme mit auf eine Reise durch eine Vielzahl von Themen unserer Gesellschaft, unseres Zusammenlebens und unseres Seins, die berühren und inspirieren. Sie geben Impulse für deinen ganz eigenen Herzensweg. Du als wertvoller Mensch bist ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft, auf dich kommt es an.

Die Autorin Diana Bayer wurde 1976 im schönen Annaberg-Buchholz im Erzgebirge (Sachsen) geboren. Sie verlebte ihre Kindheit und Jugend in Sachsen und zog 2001 nach Bayern, um da zu leben und zu arbeiten. Sie schreibt seit ihrem 12. Lebensjahr Gedichte und Geschichten und hat sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Buches Weihnachtsgeschichten in 2019 einen jahrelangen Traum erfüllt ihre Mitmenschen an ihren Geschichten teilhaben zu lassen. Weitere Werke folgten in 2019 Tier- und Naturgeschichten, Liebeserklärung an die Natur, 2020 Wut im Bauch - Das Leben und Leiden einer Familie im DDR-Regime, welches ihre ganz persönliche Familiengeschichte beschreibt.

FFP2-Masken-Pflicht – Es geht um so viel mehr!


Seit nunmehr über 1 Jahr leben die Menschen in Deutschland und der Welt in einer Ausnahmesituation auf Grund der Verbreitung des Corona-Virus. Es gab schon viele Tote zu beklagen und Erkrankte zu heilen. Der Virus holt die verschiedensten Ängste der Menschen hervor und rüttelt an bestehenden Lebensweisen und Systemen wie selten in der Gegenwart. Keiner kann sich den Auswirkungen entziehen.

Auch Anke, eine Frau um die Vierzig, mit beiden Beinen im Leben stehend, war gezwungen, sich mit der Situation zu beschäftigen, da die Beschlüsse der bayerischen Landesregierung sehr in ihre persönliche Freiheit eingriffen. Anke war sicher keine Corona-Leugnerin und sie war betroffen und traurig über all die Menschen, die durch den Virus verstarben oder erkrankten. Sie fühlte mit den Medizinern, Krankenschwestern, Pflegern mit, die tagtäglich um die erkrankten Menschen kämpften und trotzdem so viele gehen lassen mussten.

Doch sie lebte in dem deutschen Bundesland, in dem leider Corona-Maßnahmen in höchstem Maße widersprüchlich und unverhältnismäßig waren und das machte ihr und den anderen Bewohnern von Bavaria das Leben sehr schwer. Der „Landesvater“ schien sich auf die Fahne geschrieben zu haben, ein starker Ritter im Kampf gegen den Corona-Virus sein zu wollen und ihn mit allen Mitteln, Maßnahmen eindämmen zu wollen.

Das Problem dabei war – und das empfand nicht nur Anke so – dass bei dieser Vielzahl an Maßnahmen, Einschränkungen und Pflichten soziale Aspekte, Aspekte der Angemessenheit und tatsächlichen Effektivität und Wirkung und eine Nachvollziehbarkeit und Transp