FFP2-Masken-Pflicht – Es geht um so viel mehr!
Seit nunmehr über 1 Jahr leben die Menschen in Deutschland und der Welt in einer Ausnahmesituation auf Grund der Verbreitung des Corona-Virus. Es gab schon viele Tote zu beklagen und Erkrankte zu heilen. Der Virus holt die verschiedensten Ängste der Menschen hervor und rüttelt an bestehenden Lebensweisen und Systemen wie selten in der Gegenwart. Keiner kann sich den Auswirkungen entziehen.
Auch Anke, eine Frau um die Vierzig, mit beiden Beinen im Leben stehend, war gezwungen, sich mit der Situation zu beschäftigen, da die Beschlüsse der bayerischen Landesregierung sehr in ihre persönliche Freiheit eingriffen. Anke war sicher keine Corona-Leugnerin und sie war betroffen und traurig über all die Menschen, die durch den Virus verstarben oder erkrankten. Sie fühlte mit den Medizinern, Krankenschwestern, Pflegern mit, die tagtäglich um die erkrankten Menschen kämpften und trotzdem so viele gehen lassen mussten.
Doch sie lebte in dem deutschen Bundesland, in dem leider Corona-Maßnahmen in höchstem Maße widersprüchlich und unverhältnismäßig waren und das machte ihr und den anderen Bewohnern von Bavaria das Leben sehr schwer. Der „Landesvater“ schien sich auf die Fahne geschrieben zu haben, ein starker Ritter im Kampf gegen den Corona-Virus sein zu wollen und ihn mit allen Mitteln, Maßnahmen eindämmen zu wollen.
Das Problem dabei war – und das empfand nicht nur Anke so – dass bei dieser Vielzahl an Maßnahmen, Einschränkungen und Pflichten soziale Aspekte, Aspekte der Angemessenheit und tatsächlichen Effektivität und Wirkung und eine Nachvollziehbarkeit und Transp