Ablehnung
Etwas oder jemanden abzulehnen bedeutet, ein Objekt oder eine Person als ungewollt oder ungenügend zu verwerfen. Wenn ein Mensch Ablehnung erfährt, ist das oft sehr schmerzhaft. Ein Verlobter erlebt sich als zurückgewiesen, wenn die Verlobung von der Partnerin beendet wird. Ein Student kann von der Gruppe seiner Mitstudierenden ausgeschlossen werden. Es kommt vor, dass Eltern ihre Kinder ablehnen. In jedem Fall sind die Folgen verheerend.
Wie kann ich nach einer Erfahrung der Zurückweisung wieder Selbstvertrauen gewinnen?
Jesaja 53,3: Er [der Knecht Gottes] wurde verachtet und von den Menschen abgelehnt – ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut, jemand, vor dem man sein Gesicht verbirgt. Er war verachtet und bedeutete uns nichts.
Der Prophet hat vorausgesehen, dass der Messias abgelehnt und verachtet werden würde. Und wir können wissen, dass wir einen Retter haben, der uns auch in diesen Erfahrungen versteht.
1. Petrus 5,7: Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!
Versuche nicht, allein mit der Ablehnung zurechtzukommen. Bring deine Sorgen vor Gott.
Johannes 14,26: [Jesus sagte:] »Doch wenn der Vater den Ratgeber als meinen Stellvertreter schickt – und damit meine ich den Heiligen Geist –, wird er euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.«
Lade den Heiligen Geist in dein Leben ein. Jesus hat versprochen, dass der Heilige Geist für immer bei uns bleibt.
Römer 8,38: Ich bin überzeugt: Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft, ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen.
Erinnere dich daran: Auch wenn Menschen uns ablehnen – von Gottes Liebe kann uns nichts trennen.
Wird Gott mich jemals abweisen?
Johannes 4,10: Jesus antwortete: »Wenn du wüsstest, welche Gabe Gott für dich bereithält und wer der ist, der zu dir sagt: ›Gib mir zu trinken‹, dann wärst du diejenige, die ihn bittet, und er würde dir lebendiges Wasser geben.«
Jesus wies die Samaritanerin nicht ab, sondern bot ihr leb