Ratlos blieb sie am Tisch sitzen und zerkrümelte den Rest ihres Streuselkuchens. So vieles ging ihr im Kopf herum, angefangen von den krank erscheinenden Vampiren bis hin zu Phillips mysteriöser Vergangenheit. Und hinten in ihrem Kopf oder vielleicht auch in ihrem Herzen lauerten die Zweifel, die sie in Bezug auf den Tod ihrer Eltern hatte.
Sie sah erleichtert auf, als sie TeqTeq am Gartentor spürte. Eilig lief sie hinaus und öffnete. „Ihr braucht den Eid nicht jedes Mal zu leisten“, erklärte sie ihm und geleitete ihn ins Haus. „Kann ich Euch etwas anbieten? Kommt Ihr aus einem bestimmten Grund?“
Er watschelte hinter ihr her und sah sich in der Halle um. „Ein Bild würde hier gut wirken“, erklärte er. „Es ist etwas … leer.“
Rylee sah ihn überrascht an. Dasselbe hatte sie ebenfalls gedacht, als sie die Halle das erste