: Andrea Habeney
: Haus der Hüterin: Band 12 - Der Händler Fantasy-Serie
: mainebook Verlag
: 9783947612956
: Haus der Hüterin
: 1
: CHF 4.50
:
: Fantasy
: German
: 190
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Kann es tatsächlich sein, dass Rylees Eltern noch am Leben sind? Diese Frage beschäftigt Rylee mehr als alles andere. Doch sie muss sich zuerst anderen Problemen stellen. Der Vater von Vlads getöteter Frau will Rache, und alle Vampire leiden an einer seltsamen Krankheit. Ein Heilmittel existiert nur auf dem geheimnisvollen Planeten Sangua. Und was für eine Rolle spielt der geheimnisvolle Händler TeqTeq, dessen Laden wie aus dem Nichts neben Securus Refugium auftaucht? 'Der Händler' ist Band 12 der Fantasy-Serie 'Haus der Hüterin' von Andrea Habeney. Band 1 'Das Erbe', Band 2 'Das Erwachen', Band 3 'Das leere Bild', Band 4 'Das Portal', Band 5 'Der Verrat', Band 6 'Der verschwundene Schlüssel', Band 7 'Die Hochzeit', Band 8 'Die Rettung', Band 9 'Die Fremden', Band 10 'Die Wächterin' und Band 11 'Die Bedrohung' liegen ebenfalls bei mainbook vor. Weitere Bände folgen ... Die E-Book-Bände 1-3, 4-6, 7-9 liegen inzwischen auch als Taschenbuch-Sammelbände vor, die E-Book-Bände 1,2,3 und (bald) 4 als Hörbücher. Weitere Taschenbuch-Sammelbände und Hörbücher werden folgen.

Als Autorin hat sich Andrea Habeney einen Namen gemacht mit ihrer Frankfurter Krimi-Reihe um Kommissarin Jenny Becker: 'Mörderbrunnen' (Frühjahr 2011), 'Mord ist der Liebe Tod' (Herbst 2011), 'Mord mit grüner Soße' (April 2012), 'Arsen und Apfelwein' (2013), 'Verschollen in Mainhattan' (2014), 'Apfelwein trifft Weißbier' (2015), 'Abgetaucht' (mainbook 2017) und 'Apfelwein auf Rezept' (2019). Zudem hat Andrea Habeney zwei weitere Fantasy-E-Books bei mainbook veröffentlicht: 'Elbenmacht 1: Der Auserwählte' und 'Elbenmacht 2: Das Goldene Buch'.

Ratlos blieb sie am Tisch sitzen und zerkrümelte den Rest ihres Streuselkuchens. So vieles ging ihr im Kopf herum, angefangen von den krank erscheinenden Vampiren bis hin zu Phillips mysteriöser Vergangenheit. Und hinten in ihrem Kopf oder vielleicht auch in ihrem Herzen lauerten die Zweifel, die sie in Bezug auf den Tod ihrer Eltern hatte.

Sie sah erleichtert auf, als sie TeqTeq am Gartentor spürte. Eilig lief sie hinaus und öffnete. „Ihr braucht den Eid nicht jedes Mal zu leisten“, erklärte sie ihm und geleitete ihn ins Haus. „Kann ich Euch etwas anbieten? Kommt Ihr aus einem bestimmten Grund?“

Er watschelte hinter ihr her und sah sich in der Halle um. „Ein Bild würde hier gut wirken“, erklärte er. „Es ist etwas … leer.“

Rylee sah ihn überrascht an. Dasselbe hatte sie ebenfalls gedacht, als sie die Halle das erste