Wieso zum Teufel hatte ich mich einfach ausgezogen? Wie ein Haustier fügte sich mein Körper seinem willen. Das hier war alles so falsch und doch gefiel es mir auf eine Art und weise die ich selbst nicht einmal beschreiben konnte. Da sind zum Beispiel seine glühenden Augen, die meine Körperteile zum Schmelzen bringen. Die Berührungen die mich erschaudern lassen und natürlich seine Küsse die mich bis ins innere erschüttern. Genau deswegen habe ich mich selbst und auch ihn sichtlich überrascht und es einfach getan. „Na komm schon süße!“ Sagt Alexej leise beschwörend. Sein Blick ist dabei auf mein Gesicht gerichtet. Auf dem er meinen Kampf mit mir selbst gespannt verfolgt. Als er mir vorhin an den Haaren gezogen hatte, durchströmte mich das erste Mal in meinem leben eine Art Erregung. Wenn dieser Mann das nur mit dieser kleinen Geste zu Stande bringt, was erwartete mich dann noch alles? Fühlen. Das wollte ich in diesem Augenblick mehr als alles andere und genau aus diesem Grund öffne ich schließlich meine Beine für ihn. „Braves Mädchen!“ Gurrt mein Entführer zufrieden vor sich hin. Es geschieht nichts weiter. Seine Augen sind auf meine Vulva gerichtet, die ihn zu faszinieren scheint. Gefühlte Stunden vergehen, ohne das er sich rührt. Doch wieso um Himmels willen brennt mein Körper deswegen lichterloh? Rast mein Puls in meinen Adern so als wäre ich einen Marathon gelaufen? Wieso kann ich es kaum erwarten, bis er mich berührt? Mit mir stimmte doch etwas ganz Entscheidendes nicht. Und obwohl ich das wusste, konnte ich es nicht ändern. Sein Blick brennt sich in meinen Körper so, als würde Alexej mich brandmarken. „Berühre dich. Zeig mir, wie du es machst!“ o mein Gott. Was soll ich denn jetzt tun? Klar habe ich in der Vergangenheit schon versucht, mir selbst einen Orgasmus zu verschaffen, doch gelang es mir nie bis zum Ende zu kommen. In solchen Momenten wünschte ich mir nichts Sehnlicheres, als eine Freundin zu haben, die man danach fragen könnte, da das jedoch nicht vorhanden war, suchte ich deshalb Antworten im Internet. Dort stand das es gesamte fünfzig Prozent der Frauen schwer haben einen Höhepunkt zu erleben und erschreckende zehn Prozent davon haben ihn noch nie Mals gehabt. Tja da hatte ich meine Antwort. Wahrscheinlich gehörte genau ich zu diesen zehn Prozent. „Letisha!“ Warnt Alexej, da ich noch immer keine Anstalt mache mich zu streicheln. Schwer schluckend lege ich die Hände auf meine Brüste und fange an, sie leicht zu massieren. Bis die spitzen gegen den Himmel ragen. Als das geschehen ist, kneife ich sie, was mir ein Stöhnen aus der Kehle entlockt. „Ich will, das du sie dir stärker kneifst.“ Befiehlt Alexej, der immer noch an seinem Platz vor dem Bett steht. Ohne zu zögern, gehorche ich dem Befehl und drücke härter zu. So stark das ich vor schmerzen Aufschreie. „Genau so!“ Flüstert Alexej aufmunternd. Das alles hier scheint ihn kalt zu lassen. Auf den ersten Blick zumindest. Wen man jedoch genauer hinseht, sieht man, dass er seine Hände zu Fäusten geballt hat und sein Penis die Hose die er trägt, bis zum Anschlag dehnt. Langsam lasse ich die rechten Finger über meine rippen über den Bauch nach unten gleiten. Seine Augen verfolgen das Geschehen interessiert was wiederum mich ohne Ende feucht macht. Das hier ist das Intensivste, was ich in meinem Leben je erlebt habe. Dieses Gefühl von einem Mann beobachtet zu werden, gibt mir Selbstbewusstsein und macht mich mutig. Es ist verrucht sexy und macht mich zu einer willenlosen Masse namens Lust. An der Vulva angelangt streiche ich federleicht darüber um die Feuchtigkeit zu ver