: ThiLO
: Die fliegende Schule der Abenteurer Der Feuertiger von Batavia
: Coppenrath Verlag
: 9783649638162
: 1
: CHF 8.90
:
: Kinderbücher bis 11 Jahre
: German
: 144
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Belle, Oni und Oliver befinden sich in der Ausbildung zu waschechten Abenteurern! Die Welt bereisen, magische Gegenstände entdecken und mysteriöse Wesen erforschen stehen auf dem Stundenplan. Leider werden sie zum langweiligsten aller Kurse verdonnert: Erdkunde-Exkursion mit Professor McFinnegan und seinem sprechenden Zeppelin TICI. Gähn! Doch dann wird der sagenumwobenen magische Dolch aus der Akademie gestohlen und ausgerechnet die drei stellen den Dieb: Meisterdieb Connor Blaze, bekannt als das Phantom mit der Maske, so alt wie sie selbst. Ehe sich die vier versehen, befinden sie sich gemeinsam mit Professor McFinnegan in einem sprechenden Zeppelin auf dem Weg nach Batavia - mitten hinein in eine Welt voller Piraten und finsterer Gestalten ...

ThiLO ist zwischen 18 und 65 Jahre alt - sieht aber jünger aus. Seit 15 Jahren schreibt er mit Herz und Seele Kinder- und Jugendbücher. ThiLos Bücher haben eine Gesamtauflage von über vier Millionen Exemplaren und wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Darunter Chinesisch, Französisch, Spanisch und Türkisch.

Gäste aus aller Welt


Belle Pompadour saß auf dem Beifahrersitz des schwarzen Oldtimers, der mit 160 Stundenkilometern die schmale Straße entlangbretterte und genoss den scharfen Fahrtwind. Zwischendurch überprüfte sie immer wieder ihre Frisur. Heute Vormittag hatte sie sich in London eine rosa Strähne ins blonde Haar färben lassen, noch hatte sie sich nicht daran gewöhnt. Sie klappte den Spiegel hoch. Genauso wenig würde sie sich jemals an die Sturheit ihres Vaters gewöhnen. Die Straßen wurden immer schmaler und schlechter – aber Pierre Pompadour weigerte sich einfach, ein Navi anzustellen.

„Papa“, ermahnte sie ihn. „Sind wir auch wirklich richtig? Ich habe seit einer Viertelstunde kein einziges Straßenschild mehr gesehen.“ Auch an Häusern, geschweige denn Menschen, waren sie schon ewig nicht mehr vorbeigekommen.

Pierre Pompadour grinste und drückte das Gaspedal noch mehr durch. Belle seufzte und sah aus dem Fenster. Sie war aufgeregt wie … wie … na, wie an