18. Oktober 1958
Schwanger und trotzdem dabei, Skifahren zu lernen
Bärbeli ist angekommen (Bild oben: Mit Fernandas Bruder Ermanno)
Fernanda mit Nandina
Fernanda und unsere Kinder mit ihrer Nonna in Venedig
Der Jüngste ist angekommen, Peter
Die Familie ist komplett. Hier in der Alphütte bei St. Stephan
In Châtillon
1963 in Rom
Ermanno mit seinen Schwestern Fernanda und Jole in Uettligen 1967
Unsere Kinder mit Joles Sohn Alessandro
Bern 1972
Bern, Steinerstrasse 7, 1972
Auf dem Ochsen
Fernanda bei der Arbeit mit Behinderten in Oberthal und Biel
1975 in Norwegen
Der letzte Hafen: Biel
Fernanda mit Enkelkind Jelena 1989
Ums Jahr 2000
2004: Die Demenz hat eingesetzt
Barbara tanzt mit ihrem Mütterchen
Jelena, Fernanda, Nandina und Raffaël
Im Haus Serena: Nandina und Fernanda
Ich spiele Mundharmonika
Den heutigen Verlobungstag – wir verlobten uns an Pfingsten 1958 – feierten wir mit gebratenem Fisch und einem kleinen Spaziergang auf der Insel. Auf dem Weg nach Schönbühl verpassten wir in Bern den Anschluss und mussten eine halbe Stunde warten. Ich stieg mit ihr in die Neuengasse hinauf und bestellte in einem Strassencafé eine Tasse Kamillentee, da mir schien, sie habe ihr Sandwich etwas schnell gegessen. Ein braun gebrannter flotter Kerl setzte sich neben uns an den Strassenrand und verpflegte sich aus seinem Rucksack. Er sah zu, wie ich Fernanda beim Trinken behilflich war und knüpfte ein Gespräch an. Er war Spanier, sprach aber auch italienisch und erwies sich als das, was ich in ihm vermutet hatte: als Weltenbummler. Er wollte wissen, wie lange wir schon zusammen seien. Ich antwortete, dass wir uns just vor 48 Jahren ve