: Andrea Habeney
: Haus der Hüterin: Band 9 - Die Fremden Fantasy-Serie
: mainebook Verlag
: 9783947612321
: Haus der Hüterin
: 1
: CHF 4.50
:
: Fantasy
: German
: 140
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Überall auf der Erde dringen Unbekannte in neutrale Häuser ein und töten deren Hüter. Schwebt auch Rylee in großer Gefahr? Zumal sie nicht weiß, wie die Fremden den magischen Eid umgehen, den jeder Gast leisten muss. Sie und ihre neue Haushälterin Maj verschanzen sich vorsichtshalber in Securus Refugium, sind dadurch aber von jeder Hilfe von außen abgeschnitten. Doch plötzlich steht ein Fremder mitten in ihrer Küche ... Und im ersten Stock ertönen Geräusche ... 'Die Fremden' ist Band 9 der Fantasy-Serie 'Haus der Hüterin' von Andrea Habeney. Band 1 'Das Erbe', Band 2 'Das Erwachen', Band 3 'Das leere Bild', Band 4 'Das Portal', Band 5 'Der Verrat', Band 6 'Der verschwundene Schlüssel', Band 7 'Die Hochzeit' und Band 8 'Die Rettung' liegen ebenfalls bei mainbook vor. Weitere Bände folgen ...

Als Autorin hat sich Andrea Habeney einen Namen gemacht mit ihrer Frankfurter Krimi-Reihe um Kommissarin Jenny Becker: 'Mörderbrunnen' (Frühjahr 2011), 'Mord ist der Liebe Tod' (Herbst 2011), 'Mord mit grüner Soße' (April 2012), 'Arsen und Apfelwein' (2013), 'Verschollen in Mainhattan' (2014), 'Apfelwein trifft Weißbier' (2015) und 'Abgetaucht' (mainbook 2017). Zudem hat Andrea Habeney zwei weitere Fantasy-E-Books bei mainbook veröffentlicht: 'Elbenmacht 1: Der Auserwählte' und 'Elbenmacht 2: Das Goldene Buch'.

Eine halbe Stunde später saßen sie gemeinsam am Tisch und aßen. Rylee hatte sich dazu zwingen müssen, sah aber ein, dass Maj recht hatte. Außerdem schmeckten die Würstchen, der Blumenkohl und die Kartoffeln, die Maj zubereitet hatte, ausgezeichnet. Beide zuckten zusammen, als es an der Küchentür klopfte. Rylee sprang auf und öffnete. Erleichtert erkannte sie Zvexis.

„Habt Ihr Euch etwas erholt?“, begrüßte sie ihn stirnrunzelnd. Der Dimensionsreisende war kaum eine Stunde auf seinem Zimmer gewesen.

Er nickte lächelnd. „Ich brauche wenig Ruhezeit. Allerdings müsste ich nun etwas essen. Mir ist etwas flau im Magen.“

Rylee hatte die Essenswünsche des Gastes völlig verdrängt. „Äh, ja, Nektar war es? Ich weiß nicht …“

Er lächelte milde. „Wie schon gesagt, es reicht, wenn Ihr mir Zugang zu Eurem Garten gewährt. Ich erinnere mich gut, dass es dort genug Nahrung gab. Oder habt Ihr ihn verändert?“ Ein Anflug von Besorgnis zeigte sich auf seinen merkwürdigen Züge