| Cover | 1 |
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| Einleitung: Zielsetzung und Durchführung der Evaluation | 27 |
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| Teil A: Analyse juristischer Dokumente – Auswertung der Rechtsprechung und Literatur | 31 |
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| A.1. Die Begriffe der Mediation und des Mediators nach § 1 MediationsG | 32 |
| A.1.1. Ist der Güterichter in Verfahren nach § 278 Abs. 5 ZPO,§ 36 Abs. 5 FamFG, § 54 Abs. 6 ArbGG zugleich „Mediator“ i. S. v. § 1 Abs. 2 MediationsG und unterfällt das von ihm durchgeführte Verfahren den Bestimmungen des Mediationsgesetzes? | 32 |
| A.1.2. Stellt das sogenannte Shuttle-Verfahren eine „Mediation“ i. S. v. § 1 Abs. 1 MediationsG dar? | 34 |
| A.1.3. Setzen die Begriffe der „Mediation“ und des „Mediators“ i. S. v. § 1 MediationsG voraus, dass die Parteien im konkreten Konfliktfall über die Durchführung des Verfahrens entscheiden und eine freie Personalentscheidung treffen? | 35 |
| A.2. Freiwilligkeit der Mediation und Beauftragung des Mediators | 36 |
| A.3. Mediationsvereinbarungen | 37 |
| A.3.1. Rechtliche Einordnung des Mediatorvertrags | 38 |
| A.3.2. Rechtsverbindlichkeit der Mediationsabrede – Stellt sie einen Klagehinderungsgrund dar? | 38 |
| A.3.3. Beendigung von Mediatorvertrag und Mediationsabrede | 40 |
| A.4. Die Vertraulichkeit der Mediation | 41 |
| A.5. Die Verjährung mediationsgegenständlicher Ansprüche | 45 |
| A.6. Die finanzielle Förderung von Mediationsverfahren | 47 |
| A.7. Aus- und Fortbildung von Mediatoren | 48 |
| A.8. Zusammenfassung | 48 |
| Anhang A: ausgewertete Rechtsprechung | 49 |
| Teil B: Empirischer Teil – Datenrecherche, eigene Datenerhebung, Datenanalyse und Aufbereitung der Ergebnisse | 51 |
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| B.1. Problemdiagnose der Mediation im Jahr 2016 | 52 |
| B.2. Entwicklung des Güterichters | 58 |
| B.2.1. Anzahl der Güterichterverfahren I: Stagnation auf geringem Niveau? | 60 |
| B.2.2. Anzahl der Güterichterverfahren II: Erhebliche Unterschiede bei den Verweisquoten | 63 |
| B.2.3. Anwendung des Güterichterverfahrens | 66 |
| B.2.4. „Es gehören immer zwei dazu“ | 71 |
| B.2.5. Zusammenfassung Entwicklung der Güterichterverfahren | 74 |
| B.3. Beteiligung an der Mediatorinnen- und Mediatoren-Befragung | 76 |
| B.3.1. Konzeption, Bekanntmachung und Durchführung der Befragung | 76 |
| B.3.2. Überblick über die Teilnahme und die Teilnehmenden | 78 |
| B.3.3. Alter der Mediatorinnen und Mediatoren sowie Dauer der Mediationstätigkeit | 79 |
| B.3.4. Berufsgruppen und Arbeitsgebiete | 85 |
| B.3.5. Zusammenfassung Beteiligung an der Befragung | 95 |
| B.4. Entwicklung und Situation der Mediation aus dem Blickwinkel der Mediatorinnen und Mediatoren | 96 |
| B.4.1. Mediation ist hauptsächlich Nebentätigkeit (Zusatzqualifikation) | 97 |
| B.4.2. Prozentualer Anteil an der beruflichen Tätigkeit | 98 |
| B.4.3. Zusammenfassung Tätigkeit als Mediatorin und Mediator | 103 |
| B.4.4. Tätigkeit im Rahmen der Aus- und Fortbildung von Mediatorinnen | 104 |
| B.4.5. Gemeinsame Betrachtung: Mediationstätigkeit und Aktivität im Bereich Aus- und Fortbildung | 110 |
| B.4.6. Anzahl der durchgeführten Mediationen | 115 |
| B.4.7. Möglichkeit der Einkommenserzielung durch Mediationen | 120 |
| B.4.8. Wie kommen Mediationen zustande - und warum nicht? | 127 |
| B.4.9. Zusammenfassung Entwicklung und Situation der Mediation | 141 |
| B.5. Ausbildung: Mediatorinnen bzw. Mediatoren investieren viel | 144 |
| B.5.1. Umfang der Mediationsausbildung: Die Investition in die Ausbildung „zahlt sich nicht immer aus“ | 145 |
| B.5.2. Praxiselemente im Rahmen der Mediationsausbildung | 149 |
| B.5.3. Bewertung der Mediationsausbildung | 152 |
| B.5.4. Zusammenfassung Mediationsausbildung | 160 |
| B.5.5. Was macht eine „gute“ Mediatorin bzw. einen „guten“ Mediator aus? | 161 |
| B.5.6. Zusammenfassung Ausbildung der Mediatorinnen und Mediatoren und „gute“ Mediation | 166 |
| B.6. Praxis der Mediation | 168 |
| B.6.1. Wie läuft ein Mediationsverfahren in der Praxis tatsächlich ab? | 169 |
| B.6.2. Was sind die „situationsbezogenen Abweichungen“, die mehr als die Hälfte der Mediationen prägen? Und warum sind sie erfolgreich? | 176 |
| B.6.3. Konfliktlösung ist nicht das einzige Ziel der Mediation. Aber gerade für die Versachlichung von Konflikten scheinen „Interventionen“ hilfreich | 185 |
| B.6.4. Zusammenfassung: „Formelles Verfahren“ der Mediation und (der Erfolg) „situationsbezogener Abweichungen“ vom formellen Verfahren | 191 |
| B.6.5. Zentrale Merkmale des Ablaufs von Mediationsverfahren: Beendigung der Konflikte ist nicht die Regel | 192 |
| B.6.6. Erfolgsfaktoren | 195 |
| B.6.7. Zusammenfassung: Ablauf und Erfolg sowie Praxis der Mediation | 196 |
| B.7. Bewertung des Mediationsgesetzes und der Regulierung des Mediationsmarktes | 199 |
| B.7.1. Bewertung der Entwicklung des Mediationsmarktes | 204 |
| B.7.2. Zusammenfassung: MediationsG und Regulierung des Mediationsmarktes | 211 |
| B.7.3. Verordnung über die Aus- und Fortbildung von Zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV) | 212 |
| B.7.3.1 Dokumentenanalyse | 212 |
| B.7.3.2 Ergebnisse der eigenen Datenerhebung | 216 |
| B.7.4. Zusammenfassung Auswirkungen des Mediationsgesetzes, ZMediatAusbV und weiterer Regulierungen | 220 |
| Teil C: Bewertung ausgewählter möglicher rechtlicher Regulierungen zur Förde
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