„Komm zu mir, schöner Jüngling, und lasse dich von mir in die Kunst und Geheimnisse der sinnlichen Liebe einweihen!“S.P.
Es war ein herrlicher Sommer dieses Jahr, der Stauweiher, ein idyllisch gelegener Waldsee, hatte eine utopische Wassertemperatur von sagenhaften 25°C. Die Lufttemperatur bewegte sich die letzten Wochen so bei 28°C bis 32°C. Ich war in der 11. Klasse, 17 Jahre alt und würde in zwei Monaten 18 Jahre werden. Bei diesem herrlichen Wetter fuhr ich täglich an den Stauweiher. Hausaufgaben, die sich dort erledigen ließen, nahm ich mit, alles andere verschob ich auf den Abend. Es war an diesem malerischen Waldsee einfach wunderschön, er lag eingebettet zwischen Fichten und Kiefern, hatte eine kleine Insel in der Mitte und die Stellen, wo man seine Decke ausbreiten konnte, um sich hinzulegen, waren wie kleine Buchten. Ringsherum Gebüsch und Bäume, darum war der See bei vielen Leuten, Jung und Alt so beliebt. Ich hatte ein ungestörtes Plätzchen, wo ich mich jeden Tag aufhielt, sozusagen war es mein Stammplatz, den mir auch keiner streitig machte, jeder der am See war, hatte seinen festen Platz. Es war akzeptiert, wie ein ungeschriebenes Gesetz, wenn neue Leute kamen und auf dem Platz waren, dann wurden sie höflich aufgefordert, einen anderen Platzt zu suchen, in diesem Falle waren sich alle Stammgäste einig. Von hier aus konnte ich sogar nackt baden gehen, ohne dass es jemand groß mitbekam.
Außer zwei hübschen Frauen, die auch täglich da waren, hat es keiner gemerkt. Ich habe erst später erfahren, dass sie mein FKK‐Baden mit großem Interesse wahrgenommen haben. Auch sie liebten Nudismus und gingen bei wenig Betrieb ebenfalls nackt baden, so wie Gott sie geschaffen hatte. Sie beeindruckten mich sehr, da sie mich mit ihren Traumfiguren faszinierten, un