: Rolf A. Becker
: Gestatten, mein Name ist Cox Mord auf Gepäckschein 3311
: Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
: 9783955300937
: Gestatten, mein Name ist Cox
: 1
: CHF 1.80
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: Humor, Satire, Kabarett
: German
: 244
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Endlich: die von zahllosen Fans sehnsüchtig erwartete Neuauflage des dritten Bandes der Kult-Krimiparodien! Es geht um einen kleinen Handkoffer, in dem die Beute eines großen Juwelendiebstahls aus England herausgeschmuggelt werden soll. Die frühere Freundin von Paul Cox, die hübsche Elena Morrison, wird, ohne es zu ahnen, in die Affäre verwickelt und gerät in Lebensgefahr. Cox will ihr zu Hilfe eilen, was ihn aber selbst in üblen Schlamassel bringt...

Rolf Becker erlebte seine Jugendzeit in Erfurt und begann nach dem Krieg in englischer Kriegsgefangenschaft zu schreiben. Später arbeitete er als Aufnahmeleiter für verschiedene Filmfirmen und wurde 1953 freier Autor. Während eines Gastvertrages als Rundfunkregisseur bei der BBC schrieb Rolf Becker die Krimiserie 'Gestatten mein Name ist Cox', die er, um dem Vorbehalt deutscher Rundfunkanstalten gegen deutsche Krimi-Autoren zuvorzukommen, unter dem Namen seines englischen Onkels 'Malcolm F. Browne' veröffentlichte. Die Serie wurde 1952 vom NWDR mit Carlheinz Schroth in der Hauptrolle produziert und entwickelte sich zu einem 'Straßenfeger'. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra veröffentlichte Rolf Becker ab 1957 die ebenfalls sehr erfolgreiche 'Kriminalsatire' DICKIE DICK DICKENS, die ursprünglich nur als 11minütiger Krimi-Sketsch für den Bayerischen Rundfunk entstanden war.
II.
MIT DEM KOFFER IN DER HAND
Thomas Richardson ...
Breit, lässig, mit seiner eigenen, sehr persönlichen Note elegant, offen und verschmitzt zugleich, Freund eines guten Tropfens, eines guten Witzes und Freund von Paul Cox.
Und wenn ich Freund sage, meine ich Freund, F-R-E-U-N-D geschrieben.
Er ist Privatdetektiv und hatte mir vor zwei Jahren aus einer üblen Patsche herausgeholfen.
Nun saß er also auf meinem Kirgisenstuhl, wiegte bedächtig das Whiskyglas hin und her, kitzelte gedankenverloren Olivar mit der Fußspitze am Nacken und hörte sich meine Geschichte an.
„Hm“, brummte er, als ich zu Ende war, trank sein Glas aus, reichte es mir stumm zum Nachfüllen und fuhr fort, Olivar zu kitzeln, wobei er genauestens seine Schuhspitzen beobachtete, als ob sie ihm die Lösung des Falles zuwinken könnten.
„Und