II.
MIT DEM KOFFER IN DER HAND
Thomas Richardson ...
Breit, lässig, mit seiner eigenen, sehr persönlichen Note elegant, offen und verschmitzt zugleich, Freund eines guten Tropfens, eines guten Witzes und Freund von Paul Cox.
Und wenn ich Freund sage, meine ich Freund, F-R-E-U-N-D geschrieben.
Er ist Privatdetektiv und hatte mir vor zwei Jahren aus einer üblen Patsche herausgeholfen.
Nun saß er also auf meinem Kirgisenstuhl, wiegte bedächtig das Whiskyglas hin und her, kitzelte gedankenverloren Olivar mit der Fußspitze am Nacken und hörte sich meine Geschichte an.
„Hm“, brummte er, als ich zu Ende war, trank sein Glas aus, reichte es mir stumm zum Nachfüllen und fuhr fort, Olivar zu kitzeln, wobei er genauestens seine Schuhspitzen beobachtete, als ob sie ihm die Lösung des Falles zuwinken könnten.
„Und