: Andreas Schlüter
: Level 4 - Kid City Englische Ausgabe
: Arena Verlag
: 9783401806037
: 1
: CHF 5.40
:
: Kinderbücher bis 11 Jahre
: German
: 200
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
'Die Stadt der Kinder' ist für den dreizehnjährigen Computerfreak Ben das Spiel aller Spiele. Noch nie ist es ihm gelungen, die letzte Spielebene zu erreichen. Bei einem seiner unzähligen Versuche verschwinden durch einen Fehler im Programm alle Erwachsenen - nicht nur im Spiel, sondern auch in der Wirklichkeit. Ein atemberaubend spannender Roman, in dem Kinder Verantwortung übernehmen und sich erfolgreich organisieren. Englisch lernen mit einem der erfolgreichsten Jugendromane der letzten Jahre - da ist Hochspannung im Unterricht angesagt. Die Übersetzung von einer der renommiertesten Übersetzerinnen (sie übersetzte unter anderem Cornelia Funkes 'Tintenherz' ins Englische) sowie die didaktische Ausarbeitung sorgen für optimalen Lernerfolg - und die spannende Geschichte für den nötigen Spaß dabei.

Andreas Schlüter, geboren 1958 in Hamburg, ließ sich nach dem Abitur zunächst als Großhandelskaufmann ausbilden. Er hat mehrere Jahre Kinder- und Jugendgruppen geleitet, bevor er zu schreiben anfing. Nach einer Zeit bei der Hamburger Rundschau gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro SIGNUM Medienservice. Inzwischen ist er vorrangig als freischaffender Autor tätig. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg 1994 mit seinem ersten Kinderroman 'Level 4 - Die Stadt der Kinder'. Weitere erfolgreiche Titel folgten: 'Der Ring der Gedanken', 'Heiße Spur aus Afrika' und 'Achtung Zeitfalle'. 1996 startete er die erfolgreiche Reihe 'Kurierdienst Rattenzahn'. Für diese Reihe erhielt Andreas Schlüter 1998 als erster Preisträger den vom Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin gestifteten Krimipreis 'Emil'. Kinder und Jugendliche finden sich in seinen Hauptfiguren wieder, teilen ihre Interessen und Vorlieben, ihre Vorstellung von Spannung und vor allem ihre Stärken.

The New Computer Game

The sun shone through the window right into Ben’s eyes. Ben blinked,squinted at his radio alarm, and next moment he was wide awake. The clock showed sixthirty. He could really have slept in for another half an hour if he’d wanted, but today he just couldn’t do that.

(to) squint: schielen

Full of excitement, Ben jumped out of bed. Today wasthe day. Today he was finally getting that new computer game. His best friend Frank was going to bring it to school. In return Ben had promised him the newtracksuit that Grandma had given him. It was a steep price to pay. Just for a moment Ben hadmisgivings: ought he really to do the deal? His grandmother certainly wouldn’t be pleased to know he was planningto swap the tracksuit for a computer game. But he’d thought it all over for two weeks and made his decision. The computer game mattered more to him.

tracksuit: der Trainingsanzug

misgivings: die Bedenken

(to) swap: tauschen

Ben dressedat the speed of light. He opened his chest of drawers andsnatched two socks, one red and one green. Now, quick, sweater and jeans. Minutes later he put his head around the door of his mother’s bedroom. »Hi, Mum! No breakfast today?« Ben’s mother shot upright in bed. She gave the alarm clock afrantic glance. Six thirty-three. Thank heavens, she hadn’t overslept after all.

»Ben!« she said in surprise. »Look, it’s only six thirty. Another forty-five minutes to breakfast. What’s up with you?«

at the speed of light: mit Lichtgeschwindigkeit

(to) snatch: greifen

frantic: hektisch, verzweifelt

»I have to be at school early today,« Ben told herin urgent tones. »I’m getting a new computer game.«

»I don’t believe it!«groaned Ben’s mother, letting her head drop back on the warm,