: Diana Johnstone
: Die Chaos-Königin Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht
: Westend Verlag GmbH
: 9783864896361
: 1
: CHF 8.90
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: Sonstiges
: German
: 256
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die kalte Kriegerin Hillary Clinton ist die derzeit aussichtsreichste US-Präsidentschaftskandidatin Aber wofür steht diese Frau eigentlich? Während Clinton sich selbst als liberal, progressiv und feministisch präsentiert, zeichnet Diana Johnstone das Bild einer Frau, die sich innenpolitisch skrupellos opportunistisch zeigt und in der Außenpolitik den berüchtigten militärisch-industriellen Komplex repräsentiert, vor dem Präsident Eisenhower schon 1961 gewarnt hatte. Die kriegerische US-Außenpolitik, die die weltweite Vormachtstellung der USA untermauern soll und in Ländern wie Afghanistan, Irak oder Jugoslawien blutiges Chaos und Zerstörung hinterließ, hat in Hillary Clinton eine der vehementesten Fürsprecherinnen. Diana Johnstone zeigt anhand zahlreicher Episoden aus Clintons Karriere, die auf das Fehlen eigener Prinzipien und einen unbedingten Aufstiegswillen hindeuten, dass sie schon seit geraumer Zeit eine der Speerspitzen dieser aggressiven US-Politik ist. Sie ist die 'Königin des Chaos'.

Diana Johnstone Diana Johnstone, 1934 in den USA geboren, ist als Journalistin für verschiedene internationale Medien tätig. Seit vielen Jahren lebt sie in Paris, wo sie sich seit dem Vietnamkrieg in der Friedensbewegung engagiert. Von 1989 bis 1996 war sie Pressesprecherin der Grünen im Europaparlament. Sie studierte russische Regionalwissenschaft/ Slawistik, promovierte in französischer Literatur und hat mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt"Fools' Crusade" über den Jugoslawienkrieg.

Vorwort zur deutschen Ausgabe

Es gibt ja in Deutschland eine breite Kontroverse zum Thema »Putin verstehen«, aber so, wie die Dinge derzeit liegen, ist das Thema »Hillary Clinton verstehen« eigentlich noch wichtiger.

Zum Jahresanfang 2016 ist Hillary Rodham Clinton, trotz wachsender Opposition von Seiten ihres demokratischen Mitbewerbers Bernie Sanders und des republikanischen