: Sandra Anne Taylor
: Breakthrough Lass los, was dich blockiert und krank macht
: Heyne Verlag
: 9783641167264
: 1
: CHF 14.40
:
: Alternative Heilverfahren
: German
: 272
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Wie oft stecken wir in permanenten Selbstzweifeln und schädlichen Gewohnheiten fest! Was können wir tun, um diese körperlich und seelisch krank machenden Muster zu durchbrechen? Die Erfolgsautorin Sandra Ann Taylor gibt uns dafür den Schlüssel an die Hand: Ihre ebenso einfache wie wirksame Methode – eine Kombination aus energetischer Berührungsheilung und Affirmation – lässt uns negative Blockaden erkennen, löst sie auf und ersetzt sie durch gesunde und befreiende Energien. Der individuelle Code für ein Leben in innerer Kraft und Freude, jederzeit und überall anwendbar!

Sandra Anne Taylor ist eine international gefragte Erfolgstrainerin. Seit mehr als 25 Jahren unterhält sie eine psychologische Beratungspraxis, wo sie mit den Methoden von Hypnose, geführter Visualisierung und kognitiver bzw. zellulärer Restrukturierung Hilfe bei Sucht- und Angstproblemen, Depression und Beziehungsschwierigkeiten anbietet.

Einführung

Die Stimme im Traum

»Wenn der Traumzustand naht, liege nicht unwissend da wie ein Leichnam. Tritt ein in die natürliche Sphäre beständiger Aufmerksamkeit. Erkenne deine Träume und verwandle die Illusion in Erleuchtung.«

Tibetisch-buddhistisches Gebet

Aufgrund der Art und Weise, wie diese Informationen zu mir gekommen sind, hat sich dieses Buch für mich als ein außerordentlich spannendes und äußerst persönliches Projekt zugleich herausgestellt. Auch wenn manch einer es vielleicht verrückt oder nur schwer zu glauben finden mag, so bin ich doch fest entschlossen, das gesamte Erlebnis absolut ehrlich mit Ihnen zu teilen.

Es ist nämlich tatsächlich so, dass ich die spezifischen Informationen über die Decodierungs- und Codierungstechniken in einem Traum erhielt. Nun mögen manche sagen, die Informationen wurden »gechannelt«, oder andere, dass sich die Informationen nach den fünfundzwanzig Jahren, in denen ich mich mit der Quantenphysik und den Neurowissenschaften beschäftigt habe, auf irgendeine Weise in meinem Unterbewusstsein verdichtet haben. Ich selbst bin der Auffassung, dass sie ein Geschenk des Geistes sind, auch wenn ich nicht weiß, woher genau sie kommen. Vielleicht von einem Geistführer, einem Engel der Heilung oder vom göttlichen Bewusstsein selbst – diese Informationen habe ich zumindest aber großzügigerweise geschenkt bekommen. Ich werde vielleicht nie erfahren, wer es war, aber ich werde für immer dankbar sein: sowohl für die Veränderungen, die diese Technik in meinem Leben bewirkt hat, als auch für die erstaunlichen Verwandlungen, die ich bei anderen beobachtet habe. Und nun möchte ich sowohl die Informationen als auch das Erlebnis mit Ihnen teilen – auch wenn dies aufgrund ihrer andersartigen Natur doch etwas gewagt zu sein scheint.

Große Träume

Vor etwas über zwei Jahren arbeitete ich mit einer Klientin namens Peggy, die Schwierigkeiten hatte, gewisse alte Muster des Selbstzweifels und der Selbstkritik zu durchbrechen. Selbstverständlich wirkte sich dies auf ihr persönliches Glück aus, aber es beeinflusste auch ihre Karriere. Wir hatten Affirmationen und Meditationen mit sehr guten Ergebnissen in verschiedenen Bereichen ihres Lebens angewendet. Aber immer wenn es darum ging, Vertrauen in ihre Karrieremöglichkeiten zu haben, lief sie gegen eine Wand. Peggy war bei unseren Sitzungen immer sehr angespannt, weil sie permanent das Gefühl hatte, dass die anderen sie für unfähig und unzulänglich hielten.

Ich dachte häufig an sie und hatte den starken Wunsch, ihre Trauer und Frustration zu lindern. Als ich eines Abends einschlief, merkte ich, dass ich wieder an sie dachte. Ich sagte (zu niemandem im Besonderen): »Es muss etwas geben, das ich übersehen habe. Es muss etwas ganz Einfaches geben, das sie tun kann, um diesen quälenden Selbstzweifel zu überwinden.«

In jener Nacht hatte ich einen Traum, der so klar war, als würde ich mich im Wachzustand befinden. Zwar sah ich niemanden, aber ich hörte eine männliche Stimme zu mir sprechen un