: Sandra Brown
: Lockruf des Glücks Roman
: Blanvalet Taschenbuch Verlag
: 9783641034276
: 1
: CHF 6.20
:
: Erzählende Literatur
: German
: 272
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die große Liebe ist zum Greifen nahe ...

Megan Lambert geht es prima. In ihrem anspruchsvollen Beruf bei einer Radiostation in Atlanta läuft alles perfekt – bis sie auf Josh Bennett trifft. Der ist wahnsinnig attraktiv, einflussreich, unberechenbar und Megans wichtigster Werbekunde. Seine neueste Idee befördert Megan direkt in die Welt der Reichen und Schönen – und in seine Nähe. Doch sie weiß, sind seine Küsse auch noch so verführerisch, ein Mann wie Josh kann sich niemals binden. Als aber dramatische Ereignisse Josh und Megan zusammenführen, muss sie sich eines Tages entscheiden: Soll sie das Wagnis eingehen und ihrer Liebe eine Chance geben?

Bestsellerautorin mit riesiger deutscher Fangemeinde!

Sandra Brown arbeitete als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel«auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der »New York Times«-Bestsellerliste erreicht! Ihr endgültiger Durchbruch als Thrillerautorin gelang Sandra Brown mit dem Roman»Die Zeugin«, der auch in Deutschland zum Bestseller wurde. Seither konnte sie mit vielen weiteren Romanen ihre Leser und Leserinnen weltweit begeistern. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Kapitel 1
»Das ist Ihre letzte Abmahnung, Barnes«, sagte Megan Lambert. Ihre Stimme veranlasste ihren Mitarbeiter unruhig seine Sitzposition zu verändern. »Zu sagen, dass unser Kunde aufgebracht war, wäre eine milde Untertreibung. Er sagt, Sie hätten das Country-Musik-Special noch nicht einmal erwähnt. Dabei hätte er so viele Werbespots in diesem Eineinhalb-Stunden-Programm gekauft, wie wir zugelassen hätten.«
Der junge Mann rutschte unbehaglich herum, seine Augen wichen ihrem durchdringenden Blick aus. Er räusperte sich nervös. »Ich habe einfach nicht gedacht, dass...«
Megans Handflächen klangen unerwartet laut im stillen Raum, als sie auf ihre Schreibtischplatte aus Obstbaumholz schlugen. »Genau darum geht es. Sie haben nicht nachgedacht. Das ist das dritte Mal in den letzten Wochen, dass ich Ihnen einen Rüffel erteilen muss. Jedes Mal, wenn Sie eine dieser inkompetenten Nummern abziehen, kostet es den Fernsehsender viele Tausend Dollar.«
Sie stand von ihrem Schreibtischstuhl auf, ging um die Ecke des Tisches, lehnte sich mit ihrer wohlgeformten Hüfte an und schlug ihre schlanken Fußgelenke übereinander. »Mehr noch, wenn Sie es vermasseln, lässt es mich schlecht aussehen. Ich muss dem Geschäftsführer melden, dass wir die Vorgaben nicht erreichen, und er staucht mich zusammen. Verstehen Sie, worauf ich hinauswill, Barnes?«
»Ähm, ja.«
»Was ist Ihr Problem?«, bombardierte sie ihn mit der nächsten Frage.
Ihr scharfer Tonfall klang nicht nach besorgten Eltern oder einem mitfühlenden Lehrer, er ähnelte eher dem Ko